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San Carlos de Bariloche
Höhe: 853 m
Provinz: Río Negro
Einwohner: 93.000
Klima: gemäßigtes Bergklima
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Beste Reisezeit:
Von Oktober bis März, für Wintersportler von Juni bis August
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 Lagekarte
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Gesundheitshinweise allgemein:
-
Tipps für Ausrüstung und Kleidung:
bequeme Wanderschuhe, Badesachen (Sommer), Sonnenbrille
Sehenswertes:
Die wunderschöne Umgebung von Bariloche, mit ihren vielen Seen am Fuße der Anden
Nationalpark Nahuel Huapi mit gleichnamigen See
Lago Mascardi
Lago Gutiérrez
Berg Cerro Catedral
Hotels in Bariloche:
> Hostel Perikos Youth
> Hostería Sur **
> Hostería Costas del Nahuel
> Hotel Nevada ****
> Hotel Tres Reyes ****
Programme in Bariloche:
> Zugfahrt mit dem „Tren Histórico“
> Ganztagesausflug Rund um Bariloche
> Bootsfahrt nach Puerto Blest
> Kayak und Mountain Biking Nahuel Huapi
> Andenüberquerung von Bariloche nach Puerto Varas
Tiere:
Rotwild Pudú und Huemul, Bergaffe (Mini-comadreja marsupial), Guanaco, Fuchs, Kondor, verschiedene Adlerarten, Falke, Chucao;
Pflanzen:
Notro (Feuerstrauch), Alerce (patagonische Zypresse), Lenga (Südbuche), Coihue (eine weitere Südbuchenart), Mutisia und Virreina (Kletterpflanzen), Goldamaryllis
Entfernungen:
Cerro Catedral 19 km
Llao Llao 25 km
Lago Mascarti 42 km
Cerro Tronador 90 km
El Bolson 130 km
San Martin de los Andes 158 km
Osorno (Chile) 250 km
Esquel 300 km
Puerto Montt (Chile) 390 km
Neuquén 460 km
Buenos Aires 1615 km
Flughafen:
Entfernung vom Zentrum: 14 km
Flughafencode: BRC
Allgemein:
Bariloche liegt in Patagonien, in wunderschöner Umgebung am Fuße der Anden, umgeben von den Seen Nahuel Huapi, Gutiérrez und Mascardi.
Die wunderschöne Lage macht aus Bariloche ein ganzjähriges Reiseziel. Im Sommer ist Bariloche geeignet zum Wandern und Baden (Strände der kleineren Seen) sowie Kayakfahren, Gleitschirmfliegen und Bergsteigen.
Im Winter lockt das größte und bedeutendste Wintersportzentrum Lateinamerikas, der Cerro Catedral, Skifahrer und Snowboarder aus vielen Ländern nach Bariloche.
In der Nebensaison ist Bariloche hauptsächlich Ziel von Klassenfahrten (die meisten Abiturienten aus Argentinien haben irgendwie ein Klassenfoto aus Bariloche).
Der „Cruce de Lagos“ von Bariloche nach Peulla (Chile) gehört zu den schönsten Andenüberquerungen, denn ein Großteil der Strecke wird auf dem Wasserwege zurückgelegt.
Die Tour beginnt in Puerto Pañuelo, von wo aus man mit einem Boot auf dem Lago Nahuel Huapi bis nach Brazo Blest fährt. Hier kann man zu Mittag essen. Dann folgt ein kurzer Streckenabschnitt im Bus bis nach Puerto Alegre. Dort steigt man wieder in einen Katamaran und fährt in 20 Minuten über den Lago Frías bis nach Puerto Frías.
Dort werden alle Zollformalitäten erledigt und man setzt die Fahrt mit einem Bus fort. Auf einer Höhe von 976 Meter, umrahmt von üppiger Vegetation, erreicht man ungefähr gegen 17 Uhr die chilenische Kleinstadt Peulla.
Eine weitere Form der Andenüberquerung ab Bariloche ist die über den Pass „Cardenal A. Samore“
in 1.314 m.ü.d.M. (Grenzformalitäten in der Grenzstation Puyehue).
Geschichte:
Der Name Bariloche stammt aus der Sprache der Mapuche (Urbevölkerung) und bedeutet Vuriloche (Menschen hinter dem Berg). Der Andenpass bei Bariloche wurde von den Mapuche benutzt und lange Zeit den Europäern gegenüber geheim gehalten. Die Stadt San Carlos de Bariloche wurde im Jahr 1902 gegründet.
Fotos:
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