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Cuba- Rundreise
(2 Wochen)

La Habana
Viñales
Cienfuegos
Trinidad
Cayo las Brujas
Camagüey
Holguín
Santiago de Cuba
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Kurzbeschreibung:
Cuba total, könnte man unsere 14- tägige Gruppenreise nennen, denn wir werden sowohl das Binnenland als auch die Nord- und Südküste Cubas kennen lernen. Eine klassische Rundreise mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Tag 1: Ankunft in Havanna
Ankunft am internationalen Flughafen von Havanna Transfer zu Ihrem Hotel in Habana Vieja.
Tag 2: Havanna
Eine Besichtigung Alt-Havannas führt durch das historische Zentrum der Stadt, wo Sie die wunderschönen Plätze, Museen und Straßen kennen lernen. Charakteristisch für die Altstadt Habana Vieja ist die spanisch-andalusische Architektur, die von tropischer Sonne und üppiger Vegetation umrahmt ist. Die Befestigungsanlage Castillo de la Real Fuerza, wurde von 1558 bis 1577 errichtet und ist somit der älteste Militärbau Havannas. Es sollte die Stadt vor Piratenangriffen schützen, was trotz des Burggrabens und der Schutzmauern allerdings aufgrund der ungünstigen Lage tief in der Bucht nicht möglich war. Die Festung wurde somit bald als Residenz von Gouverneuren und Militärbefehlshabern und als vorübergehender Aufbewahrungsort der für Spanien bestimmten Schätze aus Lateinamerika genutzt. Das klassizistische Gebäude El Templete ist direkt neben dem Kastell gelegen und markiert die Stelle, an welcher der Legende nach im Jahr 1599 die Stadt Cristóbal de La Habana gegründet wurde. Der hübsche Barockpalast Palacio de los Capitanes Generales wurde für Cubas Kolonialherren gebaut und beherbergt heute das Museo de la Ciudad. Ursprünglich waren hier ein Stiftshaus und die Residenz des Gouverneurs untergebracht. Im Westflügel befand sich bis 1834 zudem eine Strafanstalt. 1902 wurde der Palacio Sitz der Cubanischen Regierung und seit 1967 ist es Sitz des Stadtmuseums. Der Komplex bietet einen sehenswerten Einblick in die Geschichte Havannas.
Im Innenhof steht eine Kolumbusstatue, die von der eleganten Galerie mit weiteren ausgestellten Büsten berühmter Persönlichkeiten aus betrachtet werden kann. In der Nachbarschaft steht der 1776 errichtete Palacio del Segundo Cabo. Die Residenz des einstigen Gouverneurs dient heute als Domizil für das Cubanische Bücherinstitut. In der Nähe befindet sich auch die Casa de la Obra Pía, die als Schmuckstück Cubanischer Barockarchitektur gilt. Angeblich wurde der majestätische Eingangsbereich dieser Villa aus dem 17. Jahrhundert in Spanien gefertigt.
Nach einer ersten Orientierung besuchen Sie das Rummuseum von Havana Club, anschließend haben Sie die Gelegenheit, ein wenig durch die Altstadt zu schlendern bevor Sie das Mittagessen einnehmen, welches in einem typischen Restaurant im Zentrum stattfindet.
Am Abend können Sie die berühmte Tropicana Show besuchen. (nicht im Reisepreis enthalten). Übernachtung in einem Hotel in Habana Vieja.
Tag 3: Pinar del Río
Nach dem Frühstück brechen Sie in den westlichen Teil der Insel auf, in die Provinz Pinar del Río. Während der Führung durch die Tabakfabrik haben Sie die Gelegenheit unter fachkundiger Anleitung die Fertigung von Cubanischen Zigarren (puros) zu erlernen. Anschließend geht es weiter nach Viñales, wo Sie die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Stadt, die umliegenden Tabakplantagen und diese für die Region typischen Hügellandschaften (mogotes) bewundern können. Hier werden Sie auch zu Mittag essen.
Am späten Nachmittag geht die Fahrt weiter zu Ihrer Unterkunft Rancho San Vicente.
Tag 4: Viñales
Der heutige Tag führt Sie zuerst in das kleine Fischerdorf Puerto Esperanza, das entfert von jeglicher touristischer Rute liegt. Genießen Sie dir Ruhe in einem Rundgang durch das Dorf. Sie besuchen eine Gemeinde die während der Revolution entstanden ist und besichtigen dort ein Tabak-Gutshaus. Ihr Mittagessen werden Sie heute in Zao einnehmen, einem religiösen Zentrum des Ortes.
Am Nachmittag kehren Sie zurück in Ihr Hotel Rancho San Vicente.
Tag 5: Viñales - Cienfuegos - Trinidad
Am Morgen brechen Sie nach Cienfuegos auf. Diese Stadt zählt zu den hübschesten und lebhaftesten Städten der Insel mit ihrem französischen Flair.
Das weitgehend restaurierte koloniale Zentrum bietet sehr viele architektonisch interessante Sehenswürdigkeiten. Das Castilo de Jagua zum Beispiel sollte die Region vor jamaikanischen Piraten beschützen und war im 18. Jahrhundert die drittgrößte Festung Cubas und die einzige ZentralCubas. Beachtenswert sind hier die noch intakte Zugbrücke, der Burggraben und die Legende der Dame in blauen Gewändern. Die Iglesia Parroquial und das Teatro Tomás Terry wären hier auch sehenswert. Das Theater wurde 1886 nach dem letzten Willen des skrupellosen Fabrikbesitzers Tomás Terry Adams erbaut, welcher durch Sklavenhandel zu Reichtum gekommen war und später Major wurde. Es ist im italienischen Stil erbaut und besitzt einen beeindruckenden u-förmigen Zuschauersaal auf drei Ebenen mit einem riesigen Fresko. Die Keramikmasken auf den Giebeldreiecken der Fassade stammen aus Venedig und stellen die drei Grazien dar. Der Eingang des Monumentalfriedhofs Cementerio Monumental Tomás de Acea ist eine Replik des Partheon in Athen. Auch hier sind wieder verschiedene Stilrichtungen miteinander vereint. Angelegt ist der Friedhof als Garten mit Pfaden und Obstbäumen. Von
1913 – 17 wurde der von einheimischen und ausländischen Architekten entworfene Palacio de Valle erbaut. Dieses Gebäude ist mit gotischen, venezianischen und neomaurischen Motiven dekoriert und weist auch starke Einflüsse des arabisch-spanischen Stils auf. Die drei unterschiedlichen Türme stellen Macht, Religion und Liebe dar.
Nach einem Rundgang durch die Stadt genießen wir ein Mittagessen im Palacio del Valle. Im Anschluss besuchen Sie den reichhaltigsten botanischen Garten der Insel. Auf 90 ha wachsen ca. 2000 Pflanzenarten, die Ihnen auf einer Führung näher gebracht werden.
Den Abend verbringen wir in Trinidad, wo wir im Hotel las Cuevas zu Abend essen und übernachten.
Tag 6: Trinidad
Der Tag beginnt mit einem Rundgang durch die Kolonialstadt Trinidad. Die Stadt wurde 1514 von Diego Velázquez gegründet und mittlerweile von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In der vom Kolonialstil geprägten Altstadt Trinidads lohnt sich der Besuch des Palacio Brunet. Der 1812 erbaute Palacio ist heute das Museo Romántico. Die 14 Räume des Museums zeigen alle auf die Hofarkade mit ihrer eleganten Balustrade. Neben Böden aus Carrara-Marmor, Kassettendecken, klassizistischen Dekorationen und Möbeln aus Edelhölzern sind schöne Fenster und handbemalte Tonkacheln zu bestaunen. Der Palacio Cantero wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und ist heute das Museo Histórico Municipal, das die Geschichte der Region erzählt. Der Palast ist eines der prachtvollsten Wohnhäuser der Stadt. Vom Turm aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Altstadt. Die Casa Sánchez Iznaga befindet sich, wie der Palacio Brunet, direkt an der Plaza Mayor, um welche herum sich die Stadtpaläste der reichsten Familien Trinidads gruppieren. Die Casa ist heute das Museo de Arquitectura Trinitaria und verschafft einen interessanten Überblick über die verschiedenen üblichen Bauweisen der Stein- und Lehmwände. Des Weiteren werden hier für Trinidad typische Fenstergitter ausgestellt. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen oder Ausflüge zur Verfügung. Abends werden Sie das „Casa de la Trova“ besuchen und dort zu Cubanischer Live-Musik tanzen können. Abendessen und Übernachtung im Hotel Las Cuevas.
Tag 7: Trinidad - Camagüey
Heute geht’s weiter zu Ihrem nächsten Ziel, nach Camagüey. Die Stadt Camagüey, welche inmitten weitläufigen Weidelandes südöstlich von Sancti Spíritus liegt, ist kulturell sehr aktiv und wird wegen ihrer Traditionen, ihres Patriotismus und ihrer klassizistischen Architektur auch “die Legendäre” genannt. Ursprünglich wurde die Stadt in der Bucht von Nuevitas an der Nordküste gegründet, dann aber später zum Schutz vor Piratenangriffen und Indianeraufständen ins Landesinnere verlegt. Bei einer Stadtrundfahrt in den sogenannten Bici-Taxis (Fahrrad-Taxis) durch die verwinkelten Straßen der Stadt lassen sich einige Sehenswürdigkeiten besuchen. Die Iglesia de la Merced wurde ursprünglich 1601 erbaut und zwischen 1748 und 56 neu errichtet. Sie hat heute eine barocke Fassade und im inneren sind jugendstilartige Wandmalereien zu sehen. Berühmtestes Kunstwerk der Kirche ist allerdings das Heilige Grab mit einem Christusbild, welches sich aus 23.000 Silbermünzen zusammensetzt. Eine weitere Kirche ist die Iglesia del Carmen. Das einst noble Kloster wurde 1823 erbaut und hat einen ausgeprägten barocken Charakter. Die kleine Kirche Iglesia de San Juan de Díos gehört zu den reizvollsten Kirchen von Camagüey. Die Fassade ist einfach und streng symmetrisch aber im Inneren sind die noch gut erhaltenen Böden, Decken, der Holzchor und der Hochaltar beachtenswert.
Das Teatro Principal öffnete 1850 zum ersten Mal seine Pforten und wurde 1926 nach einem Brand wieder aufgebaut. Hier ist das berühmte Ballett von Camagüey zu Hause, eines der führenden Tanzensembles Lateinamerikas. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
Unterbringung im Gran Hotel Camagüey.
Tag 8: Holguín
Für den heutigen Tag steht der Besuch Holguíns auf dem Programm.
Die Stadt Holguín kann mit einigen der hübschesten Plätze Cubas aufwarten und lohnt schon allein deshalb einen Besuch. Der weitläufige Hauptplatz Plaza Calixto García ist geprägt durch rosa und grünen Marmor und die Statue des zu Ross sitzenden General Calixto Iñiguez García. Rund um diesen Platz gibt es diverse Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Museo Provincial de Historia, die Casa de la Trova (hier finden Musikveranstaltungen statt), sowie das Centro Provincial de Artes Plásticas (Kunstgalerie). Weitere Plätze und Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Plaza Julio Grave de Peralta, die Catedral de San Isidro, die Plaza San José mit der Iglesia San José, sowie die einzige Drehorgelfabrik des Landes (Fábrica de Órganos) und die Plaza de la Revolución mit dem nahe gelegenen Baseballstadion.
Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Stadt steht Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung. Unterkunft im Hotel Villa el Bosque.
Tag 9: Holguín
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können die Stadt auf eigene Faust erkunden oder sich einfach in eines der vielen Cafes setzen und den Cubansichen Alltag auf sich rieseln lassen.
Ihre Unterkunft ist das Hotel Hotel Villa el Bosque.
Tag 10: Santiago de Cuba
Lernen Sie heute die heimliche Hauptstadt Cubas kennen – Santiago de Cuba. Santiago de Cuba ist vielleicht die afrikanischste, musikalischste und leidenschaftlichste Stadt Cubas. Sie ist eine lebhafte und aufregende Stadt, in der leidenschaftlich gefeiert und getanzt wird. Nach Havanna ist sie die zweitgrößte Stadt der Insel und mit ihrem rätselhaft verführerischen Charme einmalig. Verschiedene Museen, beeindruckende Baudenkmäler und ein Friedhof zählen zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.
Das Monumento a Antonio Maceo auf der Plaza de la Revolución gehört zum Muss eines Besuches Santiagos. Antonio Maceo gilt als Pate der Stadt und ist hoch zu Ross als Bronze-Titan dargestellt. Er war stellvertretender Oberbefehlshaber der Mambí-Streitkräfte. Man kann auf den Marmorsockel hinaufsteigen und den Blick in die Umgebung genießen, oder im Inneren ein Hologramm-Museum besichtigen. Die Fassade der Caterdral de Nuestra Señora de la Asunción ist zwar klassizistisch, das Gebäude an sich ist aber schon 400 Jahre alt. Diego Velázquez soll unter dem Gebäude begraben sein, was bisher allerdings noch nicht bewiesen werden konnte. Ein weiteres Ziel sollte das Castillo del Morro sein. Diese imposante, zum Weltkulturerbe erklärte Festung, vereint mittelalterliche und moderne Elemente in sich. Die Festung wurde 1637 zum Schutz vor Piratenüberfällen entworfen, ihr Bau dauerte über sechzig Jahre. Nachdem man es dann eine Zeit lang als Gefängnis genutzt hatte, wurde es während der Unabhängigkeitskriege 1898 wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Im Cuartel Moncada, bzw. Museo Histórico 26 de Julio, ist zum einen eine Schule, zum anderen ein historisches Museum untergebracht, welches die Geschichte Cubas seit Kolumbus zeigt. Besonderes Augenmerk wird hier auf den Guerillakrieg der 1950er Jahre gelegt, in dem diese Kaserne auch eine wichtige Rolle spielte. Noch heute sind hier Einschusslöcher von damals in der Mauer zu sehen.
Die schattige Plaza de Dolores, ein kleiner Platz der nach der 1962 bei einem Brand zerstörten Kirche an der Ostseite benannt wurde, lohnt auch einen Besuch. In den Ruinen dieser Kirche befindet sich heute ein Konzertsaal mit hervorragender Akustik. In der unmittelbaren Umgebung liegt der schneeweiße Palast des 1922 verstorbenen Rum-Millionärs und Dynastiebegründers Emilio Bacardí. Im Inneren des Gebäudes kann man die eindrucksvolle Kunstsammlung Bacardís, persönliche Gegenstände der Familie, sowie exotische Mitbringsel von zahlreichen Reisen betrachten. Des Weiteren befindet sich im Palast das Museo Provincial Emilio Bacardí Moreau, wo man sehr anschaulich die Geschichte Cubas vermittelt bekommt. Vom Restaurant Mirador de Malones aus kann man die Marinebasis von Guantánamo beobachten. Das Mittagessen nehmen Sie in Ihrem Hotel Villa Gaviota Santiago ein. Abends besuchen Sie das „Casa de la Trova“, hier können Sie exzellente Cubanische Live-Musik genießen.
Ihre Unterkunft ist im Hotel Villa Gaviota Santiago.
Tag 11: Santiago de Cuba
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, um Santiago de Cuba auf eigene Faust zu erkunden.
Unterkunft im Hotel Villa Gaviota Santiago.
Tag 12: Santiago de Cuba - Havanna
Nutzen Sie den Vormittag noch einmal um durch die Stadt zu schlendern und den Alltag Santiagos auf sich wirken zu lassen.
Gegen Nachmittag bringt Sie dann ein Transfer zum Flughafen von Santiago de Cuba, von wo aus Sie nach Havanna zurück fliegen.
Tag 13: Havanna
Den heutigen Tag können Sie noch einmal nutzen, um Souvenirs auf den Märkten Havannas zu erstehen oder einfach nur um durch die Stadt zu schlendern.
Für Ihren letzten Abend haben unserer Kollegen in Cuba ein Abschiedsfest für Sie in der „Casa del Tango“ vorbereitet. Hier werden einige Tänzerinnen auftreten und Ihnen eine kleine, selbst organisierte Show darbieten.
Rückfahrt und Übernachtung in Ihrem Hotel in Habana Vieja.
Tag 14: Adiós Cuba
Heute heißt es Abschied nehmen. Ein Transfer wird uns zum internationalen Flughafen nach Havanna bringen, von wo aus Sie den Rückflug nach Deutschland antreten werden.
Reiseverlauf:
Leistungen:
- Fernflüge
- 13 Übernachtungen inkl. Frühstück
- 5 Mittagessen & 2 Abendessen
- deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
- Transfers im klimatisierten Kleinbus
- Inlandsflug Holguín – Havanna
- alle beschriebenen Ausflüge
- Eintrittsgelder
Preise:
Pro Person im DZ
Einzelzimmerzuschlag
Hochsaisonzuschlag
Spitzensaisonzuschlag
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€ 1.840,00
€ 140,00
€ 38,00 (15.07.-31.08.,01.01.-30.03.)
€ 66,00 (14.12.-31.12)
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Leistungen gemäss der Preisliste Sommer 2008.
Bitte die Flugzuschläge und den Kerosinzuschlag beachten!
Flug- und Kerosinzuschläge bis 31.10.08:
(Zuschläge für Reisen ab 01.11.08 bitte anfragen)
Flugzuschläge für Abflüge vom: 01.04. - 30.06.08, 01.09.- 14.12.08
Düsseldorf: 0,00 €
Berlin, Leipzig, Zürich, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart: 36,00 €
Wien: 96,00 €
Flugzuschläge für Abflüge vom 01.07. - 31.08.08:
Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Zürich, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart: 276,00 €
Wien: 330,00 €
Kerosinzuschlag: 98,00 €
Reisetermine (2 Wochen):
Mindestteilnehmerzahl:
Hotels zur Reise:
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monatlich (genaue Termine auf Anfrage)
keine
mit Ihrem Reiseangebot erhalten Sie eine detaillierte Hotelbeschreibung in Wort und Bild
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Mögliche Anschlussreisen:
Cuba mit dem Fahrrad
Salsakurs
Änderungen vorbehalten; maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Diese Reise wird nicht von Reallatino Tours, sondern von einem hochwertigen Partner- Veranstalter durchgeführt.
Es gelten dessen Reisebedingungen, die Ihnen vor der Buchung übermittelt werden.
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