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Ecuador

Ecuador Karte mit Reisezielen
Ecuador Reiseziele

Ecuador und Galápagos — wichtige Reiseinformationen

Als eines der kleinsten Länder Südamerikas bietet Ecuador seinen Besuchern ein kontrastreiches Angebot an Reisezielen.

An nur einem Tag ist es möglich morgens eine Safari im Amazonas- Regenwald zu unternehmen, ein Tal an aktiven Vulkanen zu überqueren, um abends an der Pazifikküste ein frisches Fischgericht zu sich zu nehmen. Doch genau das sollte man natürlich nicht tun, sondern jede Region ausgiebig genießen. Ecuador wird in drei Regionen unterteilt: Küste, Gebirge und Regenwald. Die Küste des Landes ist heiß und trocken, mit endlosen Sandstränden, atemberaubenden Brandungen und lebhaften afro-ecuadorianischen Kleinstädten. Das gebirgige Landesinnere ist geprägt von schneebedeckten Andenspitzen, Kolonialstädten und pulsierenden Märkten. Das tropische Tiefland, der Orient, welches zum größten Teil Regenwald ist, beherbergt einen unglaublichen Artenreichtum an Wildtieren, sowie indigenen Völkern. Darüber hinaus gehören die im pazifischen Ozean liegenden Galápagos Inseln zu Ecuador, ein Archipel mit reicher Tierwelt, auf dem Charles Darwin seine Evolutionstheorie entwickelte.

Entdecke und erlebe Ecuador, das Naturparadies Südamerikas, mit unseren Ecuador Individualreisen: Urwälder, Anden, Traumstrände, Galápagos und vieles mehr. Freuen Sie sich auf ein Land voller Kontraste, auf Reisen ins Amazonas Tiefland, zu den Vulkanen Cotopaxi und Chimborazo, in die charmanten Kolonialstädte Quito und Cuenca, auf ein Foto auf dem Äquator, auf spektakuläre Eisenbahnfahrten und natürlich auf die Galápagos-Inseln. Ecuador ist ein Land, das scheinbar alles hat, was sich ein Reisender wünschen kann: Andengipfel, Amazonas-Regenwald, indigene Märkte, Kolonialstädte, sonnenüberflutete Strände, sowie die nicht zu vergessenden vulkanischen Galápagos Inseln. Zusätzlich zu dieser großen Vielfalt an natürlicher und kultureller Schönheit kommt noch die Leichtigkeit, mit der Ecuador zu bereisen ist.  Das Beste aber an Ecuador sind die Ecuadorianer selbst: gutherzig, großzügig und stolz auf ihr Land und ihre Kultur.

Sehenswürdigkeiten: Die wichtigsten Ziele einer Ecuador Reise

Quito, Ecuadors Hauptstadt, ist wunderschön, historisch und energiegeladen. Die lebhafte Altstadt mit ihren vielen Kirchen, Klöstern und Häusern im kolonialen Barockstil wurde als erste Stadt überhaupt in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Überall steck thier Geschichte, die darauf wartet entdeckt zu werden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten  sind die Kirchen "La Compañia" und "San Franciso", die 45 Meter hohe Madonna auf dem Hügel "El Panecilo" und natürlich die gesamte Altstadt. Hausberg von Quito ist der Pichincha (4.794 Meter hoch) .Nur 23 km nördlich von Quito verläuft die Linie des Äquators.

Das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo" wird sehr gern besucht, schon weil man hier mit einem Bein in der südlichen, mit dem anderen in der nördlichen Erdhälfte stehen kann. Etwas weiter nördlich befindet sich Otavalo, bekannt wegen seines großen bunten Marktes. Otavalo liegt auf einer Höhe von 2.500 Metern und ist von den drei Vulkanen Imbabura, Cotacachi und Mojanda umgeben. Hier im Norden empfehlen wir die Zugfahrt mit dem "Trén de la Libertad" von Otavalo über Ibarra nach Salinas.  Schöne Aussichtsorte und Fotomotive sind auch die farbintensiven Kraterlagunen Quilotoa und Ciucocha.

In Ecuador gibt es 55 Vulkane, von denen 18 aktiv sind. Südlich der Hauptstadt liegt der schneebedeckte Vulkan Cotopaxi (5.897m) in Sichtweite. Der zweithöchste aktive Vulkan der Erde kann sogar bestiegen werden. Sogar noch höher ist der Chimborazo (6.310 m). Schon die einstündige Wanderung von der Carrel-Hütte (4.850) zur Whymper-Hütte (5.049m) ist einmalig. Ausgangspunkt für Chimborazo-Exkursionen ist meist die Stadt Riobamba. Von hier aus gelangt man auch gut zur "Zugfahrt über die Teufelsnase", eine von Ecuadors weiteren Attraktionen. Dieser „aufregendste Zug der Welt" fährt von Alausí nach Sibambe und wieder zurück. Wer Höhen und steile Abgründe liebt, der sitzt in diesem Zug genau richtig. 

So sehr das Land auch von den Anden dominiert wird, so nimmt das tropische Amazonas-Tiefland, das hier "Oriente" bezeichnet wird, eine größere Fläche ein. Der tropische Regenwald ist dünn besiedelt. Hier leben indigene Völker im Eintracht mit der Natur. Leider gibt es trotz massiver internationaler Proteste auch massive Eingriffe gegen dieses einzigartige Ökosystem. Vor allem sind es die Ölkonzerne, die den Regenwald roden lassen um an das Erdöl zu gelangen. Die massiven Umweltschäden und ihre negativen Auswirkungen werden von der Regierung leider immer wieder ignoriert. Wir hoffen sehr, dass der sanfte Tourismus helfen wird, den ecuadorianischen Regenwald zu schützen.

Gut mit dem Auto erreichbar ist die Region Tena / Napo. Hier gibt es schöne Unterkünfte, viele Pfanzen und Tiere, Urwaldvölker und viele Abenteuer. Tiefer drin im Regenwald liegen das Cuyabeno-Naturreservat und der Yasuní-Nationalpark mit seiner sehr hohen Artenvielfalt. Die Reisen hierhin sind Expeditionen in den tropischen Regenwald.

Die Pazifikküste Ecuadors mit ihren Stränden ist ein weiterer Beweiß für die Vielfalt des Landes. Vor allem die Ruta del Sol zwischen Salinas und Puerto López ist als Reiseziel gefragt. Die vielleicht schönste Stadt Ecuadors ist Cuenca. Im Tal des Tomebamba Flusses gelegen lockt Cuenca mit angenehmen Klima und einer der schönsten historischen Altstädte Südamerikas. Die berühmten Panamahüte stammen übrigens hier aus Cuenca. Der Besuch einer der Panamahut-Manufakturen ist sehr interessant. Dass die Inka auch im heutigen Ecuador vertreten waren, davon zeugen die Inkaruinen von Ingapirca, etwa 2 Stunden außerhalb von Cuenca.

Der Cajas-Nationalapark ist ebenso ein wichtiges Reiseziel. Hier kann man in einer durchschnittlichen Höhe von etwa 4.000 m sehr gut durch die Tundra-Vegetaion wandern. Guayaquil ist die größte Stadt Ecuadors. Hier ist es sehr heiß. Sehenswürdigkeiten sind der Parque Seminario mit den vielen Leguanen und der Kathedrale, sowie die Küstenpromenade "Malecón", an deren Ende sich das bunte Viertel "Las Peñas befindet. Vom Hügel "Santa Ana" aus kann man dann einen schönen Blick auf Guayaquil und den Río Guayas genießen.

Baños de Agua Santra, zwischen den Anden und dem Amazonasgebiet und am Fuße des Vulkans Tungurahua (5.016 m) gelegen, ist ein Paradies für Adrenalinjunkies. Nicht nur Sportfreunde, sondern auch Naturliebhaber werden sich hier sehr wohl fühlen und die Schönheit Ecuadors von einer ganz anderen Seite erleben können. Vor allem der Besuch des Wasserfalls "Pailón del Diablo" darf in keiner Ecuador Reise fehlen.

Höhepunkt aller Ecuador Reisen sind ohne Zweifel die Galápagos-Inseln. Es gibt wohl kaum eine Region auf der Welt, an denen man den einheimischen Tieren so nahe kommt wie hier. Die Inseln sind bekannt für die reiche Artenvielfalt an Säugetieren, Landvögeln, Seevögeln, Reptilien und Fischen. Neben den Riesenschildkröten und den Leguanen ist der wohl bekannteste Bewohner der Insel der kleine Blaufußtölpel, der ein sehr amüsantes Balzverhalten aufweist. Es gibt zwei Reisevarianten für die Galápagos-Inseln. Beim so genannten "Galápagos-Inselhopping" übernachtet man  in Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz und unternimt dann tägliche Ausflüge zu den näheren Inseln. Die Kreuzfahrt Varianten führen entweder zu den westlichen oder östlichen Inseln. Hierbei übernachtet man an Bord der Schiffe (wir bieten bewusst nur kleinere Schiffe an) und erkundet weiter entferntere Inseln. Bei beiden Reisevarianten kann man sehr gut schnorcheln und ist dann oftmals inmitten von Schwärmen bunter Fische, aber auch Wasserschildkröten, Seelöwen und sogar Haien oder Delfinen.

Beste Reisezeit: Wann ist die beste Reisezeit für Ecuador?

Da sich Ecuador in Äquatorlage befindet, kommt es im Laufe eines Jahres kaum zu Temperaturschwankungen, sodass Ecuador grundsätzlich ein ganzjähriges Reiseziel ist.

Grundsätzlich kann man das ganze Jahr über nach Ecuador reisen, da sich die Temperaturen fast nur durch die Höhenlage unterscheiden. Da das Land auch verschiedene Klimaregionen aufweist, kann man zwischen Hauptsaison und Nebensaison unterscheiden. Von Juni bis September ist es fast im gesamten Land sonnig, mit klarem Himmel und nur wenig Niederschläge im Regenwaldgebiet. Somit kann man diese Monate als beste Reisezeit für Ecuador nennen. Möchte man allerdings die Galápagos Inseln besuchen, eignen sich die Monate Dezember bis Mai besser, da das Meer ruhiger ist und es ein bisschen wärmer ist als in den übrigen Monaten. Als Faustregel kann man außerdem festhalten, dass die Temperaturen mit der Höhe sinken und dort auch die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht größer sind. In der Vorstellung der einzelnen Reiseziele haben wir für jeden Ort eine Klimatabelle und die beste Reisezeit angezeigt.

Statt eines Wechsels der Jahreszeiten, gibt es Zeiten mit mehr oder weniger Niederschlägen. Im Gebirge schwanken die Temperaturen im Jahresverlauf nur wenig, aber dafür umso mehr innerhalb eines Tages.

Die beste Monate für Ecuador Reisen:
• an der Küste und im westlichen Landesteil zwischen Mai und Dezember
• in der zentralen Hochebene (Quito) zwischen Juni und September
• im östlichen Regenwaldgebiet zwischen September und Dezember
• auf den Galápagos-Inseln zwischen Januar und Juni

Im Bereich "Reiseziele" haben wir für jedes Reiseziel auf unserer Webseite spezielle Klimatabellen mit bester Reisezeit, Temperaturen und Niederschlägen bereitgestellt.

Keine passende Reisezeit gefunden? Hier gibt es viele weitere Südamerika Reisen zur Auswahl.

Einreisebestimmungen: Zoll und Visa Ecuador

Benötigtes Reisedokument:
Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss (Personalausweis genügt nicht!)

Visum:
Deutsche, Österreicher und Schweizer können bis zu 90 Tage ohne Visum nach Ecuador einreisen.

Weitere wichtige Dokumente:
In Ecuador ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung, die für die gesamte Verweildauer in Ecuador gültig ist, per Gesetz vorgeschrieben. Führen Sie dementsprechend die Versicherungspolice Ihrer abgeschlossenen Reisekrankenversicherung, aus der die Gültigkeit für Ecuador und der jeweilige Gültigkeitszeitraum hervorgeht (in englischer oder spanischer Sprache), mit sich.

Für den Besuch der Galapagos-Inseln wird die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets sowie der Nachweis über eine Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt.

Nach Ecuador dürfen zollfrei mitgeführt werden: 
Zollfrei mitgeführt werden dürfen Gegenstände des persönlichen Bedarfs, 1 Liter Spirituosen, 300 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 200 g Tabak und Parfüm für den persönlichen Gebrauch. Der maximale Gegenwert aller zollfrei eingeführten Waren darf 500 USD pro Person nicht überschreiten. Die Einfuhr von Pflanzen, Waffen, Drogen und Nahrungsmitteln, insbesondere von Fleisch und Gemüse, ist nicht gestattet.


Besondere Ausfuhrbestimmungen von Ecuador:
Die Ausfuhr von präkolumbianischen Kunstgegenständen, Antiquitäten, religiösen Reliquien, Goldbarren, Lebensmitteln, Pflanzen, lebenden Tieren, Fellen bzw. Reptilienhäuten sowie Souvenirs aus Materialien, die von artengeschützen Tieren stammen, ist nicht erlaubt und wird strafrechtlich verfolgt.


* Angaben ohne Gewähr

Gesundheit: Gesundheitshinweise für Ecuador

Impfungen

Für die Einreise von Europa nach Ecuador sind aktuell keine Impfungen vorgeschrieben. Erfolgt die Anreise allerdings aus einem Gelbfieber-Infektionsgebiet, wird der Nachweis über eine Gelbfieber-Impfung verlangt.


Empfehlungen:

Ecuador Reisen sollten auch zum Anlass genommen werden, seinen aktuellen Impfschutz zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen bzw. aufzufrischen. Hierzu zählen unter anderem Hepatitis A, Hepatitis B, Pertussis (Keuchhusten), Diphtherie und Polio.

Außerdem wird aktuell für Reisen in die östlichen Landesteile eine Gelbfieberimpfung empfohlen. In den Regionen Quito, Guayaquil und auf den Galapagos Inseln besteht jedoch kein Übertragungsrisiko. Die Gelbfieberimpfung sollte spätestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen, denn nach diesen zehn Tagen entfaltet die Impfung ihre Wirkung. Danach wird für mindestens 10 Jahre Immunität erreicht. Nach neuesten Erkenntnissen allerdings hat, wer einmal im Leben eine Gelbfieberimpfung erhalten hat, lebenslange Immunität. Desweiteren kann die Gelbfieber-Impfung auch bei der Weiterreise in ein Drittland, aus Ecuador kommend, verlangt werden (z.B. Costa Rica). Als Nachweis genügt der Stempel im Impfausweis.

Da wir als Reiseveranstalter nicht kompetent sind, eine ausführliche Gesundheitsberatung durchzuführen, bitten wir, im Zweifel Ihren Arzt zu konsultieren.

Höhenlagen
In Ecuador gibt es einige Reiseziele, die sich in einer Höhenlage von über 3.500 m, befinden. Hier kann es passieren, dass der menschliche Körper auf diese Höhe mit Schwindel und Kopfschmerzen reagiert, vor allem wenn keine allmähliche Anpassung an die Höhe erfolgt. Die meisten Menschen benötigen 1-3 Tage, um sich an die Höhe und damit sauerstoffärmere Luft zu gewöhnen. In der Zeit sollte man auf körperliche Aktivitäten und Alkohol verzichten.

Wenn jedoch ein plötzlicher Höhenanstieg erfolgt und eine langsame Akklimatisierung somit nicht möglich ist, kann es zu der sogenannten Höhenkrankheit kommen. In Ecuador umfasst dies vorrangig Reisen, die in das Andenhochland führen. Anzeichen der Höhenkrankheit sind Schwindel, Schwächeanfälle, beschleunigter Puls, sinkender Blutdruck, Übelkeit und Erbrechen. Unter Umständen besteht sogar Lebensgefahr. Hier hilft nur der schnelle Abstieg in geringere Höhenlagen bzw. eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr. Es kann einige Tage dauern, bis man sich an die sauerstoffärmere Luft gewöhnt hat. Erhöhte Anstrengungen, sowie Alkoholgenuss sollten bei Anzeichen der Höhenkrankheit an den ersten Tagen vermieden werden.

In unseren Reiseangeboten werden Ausflüge, die in Höhenlagen um die 3.500 m führen, auch noch einmal speziell gekennzeichnet. Außerdem sind unsere Reisen, die in die Höhe führen, so konzipiert, dass der Reiseverlauf eine allmähliche Anpassung an die Höhe ermöglicht, um die Auswirkungen für die Gesundheit zu minimieren.

Äquatorsonne
Eine sehr unterschätzte Gefahr ist die sengende Äquatorsonne in Ecuador, gerade wenn es nicht sehr heiß ist. Insbesondere zur Mittagszeit sollte die direkte Sonne vermieden werden. Außerdem sollten Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Sonnenschutzfaktor benutzen und eine Kopfbedeckung und Sonnenbrille tragen.

Malaria
In den Küstengebieten Ecuadors und im Oriente sollte man sich gegen Moskitostiche schützen, da in diesen Regionen ganzjährig eine Malaria-Gefahr besteht. Daher sollte man in den Abendstunden möglichst lange Hosen und langärmlige Oberbekleidung tragen und Mückenschutzmittel anwenden. Die Galapagos Inseln, das Hochland, Quito und Guayaquil gelten als malariafrei.


* Die hier dargestellten Gesundheitshinweise sind unter Vorbehalt.

Sicherheit: Ecuador ist ein sicheres Reiseland

Allgemein zu Ecuador:
Ecuador ist aus unserer Sicht ein sicheres Reiseland. Seitdem Ecuador ein fester Bestandteil unseres Reiseangebotes ist, haben wir mit unseren Reiseteilnehmern keine sicherheitsrelevanten Ereignisse erlebt. Sowohl unsere Gruppenreise, als auch unsere zusammengestellten Individualreisen durch Ecuador sind so konzipiert, dass die Sicherheit unserer Gäste natürlich immer an erster Stelle steht. An jedem Ort werden unsere Reiseteilnehmer am Flughafen, Hafen oder Busterminal von einem professionellen Transfer-Unternehmen empfangen. Jeder Ausflug beginnt und endet am Hotel. Darüber hinaus achten wir bei der Auswahl unserer angebotenen Hotels darauf, dass sie sich in einer sicheren Lage befinden. Unseren Reiseteilnehmern steht auf allen von uns angebotenen Ecuador Reisen immer ein deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung, der 24 h am Tag telefonisch erreichbar ist. Sollte es zu einem Notfall (z.B. Diebstahl, ärztliche Notfälle usw.) während der Reise kommen, stehen wir bzw. unsere ecuadorianischen Partner unseren Reiseteilnehmern selbstverständlich sehr gern zur Seite. Unsere Ecuador Reisen sind nach deutschem Recht abgesichert.

Allgemeine Sicherheitshinweise:
Obwohl wir davon überzeugt sind, das Ecuador ein sicheres Reiseland ist, sollten gewisse allgemeingültige Sicherheitshinweise stets eingehalten werden. Insbesondere in den größeren Städten Quito, Guayaquil und Cuenca sowie in den Küstenstädten besteht eine erhöhtes Kriminalitätsrisiko.

Lassen Sie deshalb nie Ihr Gepäck unbeaufsichtigt stehen und verzichten Sie auf die Mitnahme und zur Schau Stellung von Wertgegenständen, wie z.B. teuren Kameras, Schmuck, Smartphones etc. Verwahren Sie solche Wertgegenstände sowie Bankkarten und größere Mengen an Bargeld lieber im Hotelsafe. Auch den Original-Reisepass sollten Sie lieber im Hotelsafe deponieren. Nehmen Sie auf Ihre Ausflüge stattdessen nur eine Kopie des Reisepasses mit. Benutzen Sie zum Geldabheben nur Geldautomaten in einer sicheren Umgebung und das am besten tagsüber. Bei Einbruch der Dunkelheit sollten Sie Strecken zu Fuß vermeiden und sich sicherheitshalber ein registriertes Taxi telefonisch bestellen. Tauschen Sie kein Geld auf der Straße, da hierbei oft Falschgeld eingesetzt wird.

Bitte beachten Sie bei all diesen Sicherheitshinweisen, dass es überall auf der Welt Diebe gibt, die nur auf eine geeignete Gelegenheit warten, um zur Tat zu schreiten. Sollten Sie dennoch einmal Opfer eines Überfalles werden, zeigen Sie den Diebstahl/ Raub immer vor Ort bei der Polizei an und lassen Sie sich eine „Denuncia“ aushändigen. Diese ist Voraussetzung dafür, dass Sie die gestohlenen oder geraubten Gegenstände später von Ihrer Versicherung erstattet bekommen. Für den Fall, das Ihr Reisepass abhanden gekommen ist, müssen Sie um wieder ausreisen zu können, eine polizeiliche Verlustanzeige aufgeben. Außerdem sollten Sie diesen Verlust unverzüglich der Botschaft oder dem nächstgelegenen Honorarkonsul melden und ein Ersatzdokument beantragen.

Abgesehen von der Gefahr in Ecuadors Großstädten, raten wir von Aufenthalten an Grenzgebieten zu Kolumbien strengstens ab.







Zeitverschiebung: Wie viele Stunden liegen zwischen Ecuador und Europa?

Während der Winterzeit in Europa: -6 Stunden
(Bsp.: Deutschland = 12.00, Ecuador: 06.00)

Während der Sommerzeit in Europa: -7 Stunden
(Bsp.: Deutschland = 12.00, Ecuador: 05.00)

Die Galapagos-Inseln liegen jeweils noch eine Stunde dahinter.

Zahlungsmittel: Wie bezahlt man in Ecuador?

Dollar (USD)   1 USD = 100 Centavos

Der Dollar in Ecuador:
Seit 2000 wird in Ecuador in Dollar bezahlt.
Es gibt Banknoten in folgenden Größen: 1 – 2 – 5 – 10 – 20 – 50 – 100 Dollar und Münzen zu 1 – 5 – 10 – 25 – 50 Centavos, sowie 1 US-Dollar.
Parallel zum amerikanischen Cent, die in Ecuador auf der Kopfseite Porträts berühmter Ecuadorianer zeigen, werden eigene Münzen des Landes verwendet, deren offizielle Bezeichnung Centavo del Sucre ist.

Barzahlung und Umtausch in USD:
In Ecuador wird meist mit Bargeld bezahlt. Es wird empfohlen, bei der Einreise in Ecuador bereits USD in kleinen und unbeschädigten Scheinen mitzuführen. Grundsätzlich ist es aber, aufgrund des günstigeren Wechselkurses, vorteilhafter erst in Ecuador das Geld in die Landeswährung zu tauschen. In den Wechselstuben (casas de cambio) in Ecuador können Sie auch Euros problemlos in USD wechseln. Hierbei sind die Wechselkurse meist in größeren Städten wie Quito, Guayaquil und Cuenca am günstigsten. Sie benötigen zum Geld wechseln Ihren Reisepass (mitunter reicht auch eine Kopie). Oftmals werden Geldscheine, die größer als 20 USD sind, nicht akzeptiert, da es dabei vermehrt zu Geldfälschungen kam. Lassen Sie sich bestenfalls beim Wechseln des Geldes kleinere Geldscheine geben.

Wichtiger Hinweis: Wechseln Sie Geld keinesfalls auf der Straße. Hier besteht die große Gefahr, Falschgeld zu erhalten.

Geldabheben in Ecuador:
Vor Ort bekommen Sie USD am einfachsten an Geldautomaten, die es in allen touristischen Orten gibt. Mit Ihrer Bankkarte, die das Link- oder Maestro-Symbol trägt, und Ihrer Geheimzahl können Sie, genau wie in Europa, Geld abheben, welches zum offiziellen Wechselkurs umgerechnet wird. Achten Sie darauf, dass der Geldautomat das „Maestro“-Symbol trägt, denn das Abheben funktioniert nicht an jedem Automaten. Die Sprachauswahl ist in Spanisch oder Englisch möglich. Nutzen Sie diese Geldautomaten sicherheitshalber immer am helllichten Tag. Außerdem empfehlen wir Ihnen das Abheben von Bargeld entweder am Flughafen oder im Vorraum einer Bank vorzunehmen, da diese Umgebungen sicherer sind, als auf offener Straße.

Wichtiger Hinweis: Da nicht alle Geldautomaten in Ecuador über das Maestro-Symbol verfügen, ist die EC-Karte als alleiniges Zahlungsmittel für eine Reise nach Ecuador nicht geeignet. Wir empfehlen Ihnen daher auch die Mitnahme einer Kreditkarte, mit der man ebenfalls Bargeld abheben könnte. Bitte informieren Sie sich vor Reisebeginn über die entsprechenden Gebühren Ihrer Bank, die beim Abheben von Bargeld entstehen könnten.

Kreditkartenzahlung in Ecuador:
Insbesondere in kleinen Läden und Supermärkten wird mitunter keine Kartenzahlung akzeptiert. In größeren Hotels und Restaurants kann mit der Kreditkarte (insbesondere mit der Visa- und Mastercard) bezahlt werden. Oftmals wird bei Kreditkartenzahlung aber ein 10%-iger Preisaufschlag berechnet. Für die Bezahlung mit der Kreditkarte wird mitunter der Reisepass benötigt. Da dieser aber sicherheitshalber im Hotelsafe aufbewahrt werden sollte, reicht meistens auch eine Reisepasskopie (Ausnahme: in großen Shoppingcentern).

Wichtiger Hinweis: Bitte prüfen Sie bei Mitnahme Ihrer Kreditkarte vorher, ob der Einsatz der Karte im Ausland von Seiten der Bank oder von Ihnen eingeschränkt wurde. Dies kann den Verfügungsrahmen oder Reiseländer betreffen, die gesperrt wurden. Passen Sie die Sicherheitseinstellungen für das Reiseland gegebenenfalls an. Bitte informieren Sie sich auch bei Ihrer Bank, ob es bei der Nutzung der Kreditkarte bei Ecuador Reisen zu zusätzlichen Gebühren kommt.

Wichtige Adressen: Botschaften in Ecuador

  • Deutsche Botschaft
  • Avenida Naciones Unidas y República de El Salvador,
    Edificio "Citiplaza", 14. Etage,
    Casilla 17-17-536, Quito
    Telefon: 00593-22970820

  • Botschaft der Schweiz
  • Av. Amazonas N35-17 y Juan Pablo Sanz
    Edificio Xerox, 2do piso, Quito
    Telefon: 00593-22434949

    Es gibt keine Botschaft von Österreich in Ecuador. Die Zuständigkeit für Ecuador wurde in den Amtsbereich der Österreichischen Botschaft in Lima übertragen.

    Ebenfalls können sich Österreichische Staatsbürger mit dem nächstgelegenen österreichischen Honorargeneralkonsulat oder Honorarkonsulat in Kolumbien in Verbindung setzen.

  • Botschaft von Österreich in Lima
  • Avenida República de Colombia 643, 5° piso, Lima
    Telefon 1: 0051-014420503
    Telefon 2: 0051-4421807

  • Konsulat von Österreich in Quito

  • Notruf: 911 (Quito) bzw. 101 (Polizeit landesweit)
  • Unser Partnerbüro: Ihr Ansprechpartner in Ecuador

    Für unsere Ecuador Reisen arbeiten wir sehr eng mit einem der besten Vor-Ort-Veranstaltern zusammen. Unser Partnerbüro hat seinen Hauptsitz in Quito und wurde im Jahr 2007 gegründet. Außerdem gehört unser Partner zu den wenigen ecuadorianischen Veranstaltern von Galapagos Inselhopping und ist seit 2014 selbst Eigentümer der beliebten Hakuna Matata Amazon Lodge.

    Dadurch können Sie sich auf Ihrer Reise durch Ecuador auf ein erfahrenes, dynamisches und vor allem ambitioniertes Team freuen, das Ihnen die Schönheiten des Landes näherbringen wird. Mit Ihren Reiseunterlagen erhalten Sie von uns auch eine 24 h Notfall-Telefonnummer, über die Sie einen deutschsprachigen Ansprechpartner unseres Partnerbüros jederzeit erreichen können, der Sie sehr gern bei Problemen vor Ort unterstützt.

    Unser Ecuador Partner ist im nachhaltigen Tourismus zertifiziert und verfügt über folgendes Siegel: TourCert (international).

    Wir begrüßen sehr, dass sich unser ecuadorianischer Partner für einen nachhaltigen Tourismus einsetzt. Der Nachhaltigkeitsgedanke ist schon seit langem ein fester Bestandteil in der Firmenphilosophie unseres Partnerbüros. Umso mehr freut es uns auch, dass unser Partner seit 2014 mit dem CSR TourCert Siegel zertifiziert ist.

    Zugfahrten: Bahnverbindungen in Ecuador


    Zug der Freiheit 1
    Zug der Freiheit 2
    Zug der Vulkane
    Zugfahrt Teufelsnase
    Zug der Sanftheit
    Tren Crucero


    Zug der Freiheit 1 (Tren de la Libertad 1)
    Tren Ecuador

    Strecke: Ibarra-Salinas

    Der Zug der Freiheit 1 verkehrt zwischen Ibarra und Salinas durch eine reizvolle Landschaft auf der Strecke der ehemaligen „Ferrocarril Norte“. 
    Die Fahrt führt durch das fruchtbare Imbaya-Tal, wo Mais, Zuckerrohr und Tomaten angebaut werden. Es geht aber auch durch das Tal des Río Ambi und durch teilweise über 1 km lange Tunnel. In Hoja Blanca ist ein Zwischenstopp. Gezogen wird der Zug von einer französischen Diesellok. Einer der Waggons ist original aus dem Jahr 1942, die übrigen wurden modernisiert. Neben dem klassischen Zug verkehren auch Schienenbusse auf der Strecke.

    Ausgangsort:
    Ibarra

    Streckenkarte:
    Tren de la Libertad

    Strecke:
    km 0    Ibarra    2.210 m
    km 14 Hoja Blanca 1.800 m
    km 30 Salinas 1.600 m
    Saison:
    ganzjährig

    Homepage des Betreibers

    Infos zum Zug:

    Zur Geschichte: Der Tren de la Libertad 1 verkehrt auf der Ferrocarril Norte (Nordbahn), die 1957 errichtet wurde und von der Hauptstadt Quito nach Ibarra führte. Von Ibarra aus ging es weiter nach San Lorenzo in die Provinz Esmeraldas und hatte so Kontakt mit der Küstenregion.

    Die Fahrt beginnt in der „weißen Stadt“ San Miguel de Ibarra, die bereits 1606 gegründet wurde und heute 132.000 Einwohner hat. Weiter geht es an den Flüssen Río Ambi und Río Tahuando entlang bis nach Salinas, der Endstation des Zuges. 

    Kulturelle Bedeutung: Der “Zug der Freiheit” hat für die überwiegend afroamerikanischen Bewohner Salinas eine wichtige Bedeutung. Früher wurde in Salinas Salz aus der Erde gewonnen, ein Prozess der heute zu aufwendig ist und nicht mehr betrieben wird. Deshalb ist der Zug und die damit verbundene touristische Einnahmequelle für Salinas eine Hoffnung. Verkäufer versuchen hier, einheimische Produkte zu verkaufen. Auch die kleinen Restaurants profitieren vom Zug. 

    Weitere Infos zu Zug & Strecke:
    • Streckenlänge: 30 km
    • Spurweite: 1067 mm
    • Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit: 30 km/h
    • Fahrzeit: ca. 90 min 




    Zug der Freiheit 2 (Tren de la Libertad 2)
    Tren Ecuador

    Strecke: Otavalo-Ibarra

    Der Zug der Freiheit 2 verkehrt zwischen Otavalo und Ibarra. 
    Früher fuhr der "Tren de la Libertad" von Otavalo nach Salinas. Heute sind daraus zwei Teilstrecken entstanden. Eine der Stationen ist Atuntaqui, die Textilstadt Ecuadors. Hier wird eine Textilfabrik besucht. Während der Fahrt kann man links und rechts der Strecke gut die Vulkane Imbabura (4.100 m) und Cotacachi (4.900 m) bewundern. Spektakulär ist auch die Fahrt über die Brücke von San Antonio, die weit über 100 Jahre alt ist.

    Ausgangsort:
    Otavalo

    Streckenkarte:
    Tren de la Libertad

    Strecke:
    km 0    Otavalo    2.550 m

    San Roque
    km 15 Atuntaqui 2.405 m
    km 23 Ibarra 2.210 m


    Saison:

    ganzjährig

    Homepage des Betreibers

    Infos zum Zug:
    Tren de la Libertad



    Zug der Vulkane (Tren de los Volcanes)
    Tren Ecuador

    Strecke: Quito-El Boliche

    Der Vulkanzug fährt von Quito nach Boliche, in der Nähe des  Cotopaxi-Nationalparks gelegen. Während der  59 km langen Fahrt kann man den schneebedeckten Cotopaxi und andere Vulkane sehen. 
    An den Haltestellen der touristischen Fahrt wird Folklore geboten. Die Rückfahrt nach Quito erfolgt im Bus. 

    Ausgangsort:
    Quito

    Streckenkarte:
    Tren de los Volcanes


    Strecke
    :

    km 0    Quito    2.777 m
    km 27 Tambillo 2.779 m
    km 40 Machachi 3.089 m
    km 59 El Boliche 3.547 m


    Saison:

    ganzjährig

    Homepage des Betreibers

    Infos zum Zug:

    Der Tren de los Volcanes startet in Quito im Bahnhof Chimbacalle und verkehrt von Donnerstag bis Sonntag. Es gibt an den gleichen Tagen auch einen Zug in Gegenrichtung.

    Die Andenbahn "Ferrocarril Transandino" (auch als Stammlinie oder Südlinie bezeichnet) zwischen den beiden größten Städten Quito und Guayaquil über Riobamba ist mit ca. 450 Kilometer Länge die Hauptstrecke des Landes. Der Bau dieser Bahnlinie begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und war seinerzeit sowohl eine technische als auch eine nationale Herausforderung. Bei ihrer Fertigstellung im Jahre 1908 war sie die wichtigste Verbindung zwischen den Küstenregionen und dem Hochland. Die Bahnfahrt dauerte damals zwei Tage. Das klingt lange, aber wenn man bedenkt, dass der Waren- und Personentransport vorher nur auf Maultieren oder zu Fuß möglich war und 3-4 Wochen dauerte, dann zeigt es doch den gewaltigen Fortschritt den diese Eisenbahnlinie Ecuador brachte.
    Die Bahnlinie entstand als Schmalspurbahn mit Spurweite 1067 mm.
    Der Beginn der Bauarbeiten erfolgte im Jahr 1873. Die technisch größte Herausforderung war dabei der Anstieg in die Anden. Seinerzeit galt die Andenbahn als die "schwierigste Bahnstrecke der Welt". Am 25. Juni 1908 erreichte der erste Zug den Bahnhof Chimbacalle in Quito, womit die Strecke eröffnet war. Auf der neuen Bahnlinie wurde dann Kaffee, Kakao und Bananen aus dem Hochland an die Küste transportiert.

    Mit dem Aufkommen des Straßenverkehrs verlor die Eisenbahn ab der Mitte des letzten Jahrhunderts zunehemnd an Bedeutung und verfiel. Nach Schäden infolge eines El Niño-Sturms  1998 konnte die Strecke nur noch auf Teilstücken und deshalb nur noch zu touristischen Zwecken befahren werden. Sehr beliebt waren die Mitfahrten auf dem Dach der Waggons, die noch vor wenigen Jahren erfolgten, aber wegen einiger schweren Unfälle verboten wurden.

    Ab 2011 wurde die gesamte Bahnlinie der Hauptstrecke zwischen Quito und Guayaqil aufwändig für 246 Millionen Dollar saniert. Seitdem gibt es verschiedene Züge, die Teilstrecken auf der Hauptstrecke bedienen. Eine davon ist die Strecke von Quito nach Boliche, der hier beschriebene Zug der Vulkane. Dieser wird durch Dieselloks gezogen und erreicht Geschwindigkeiten um die 50 km/h.

    Weitere Infos zu Zug & Strecke:

    • Streckenlänge: 59 km
    • Spurweite: 1067 mm
    • Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit: 45 km/h



     Im Zickzackkurs über die Teufelsnase‎ (Nariz del Diablo)

    Tren Ecuador

    Strecke: Alausí-Sibambe-Alausí

    Das markanteste Teilstück der ecuadorianischen Eisenbahnverbindung zwischen Riobamba und Sibambe ist zweifellos die Teufelsnase. 
    Dabei handelt es sich um einen 100 Meter hohen, markanten Felsvorsprung über der Schlucht des Río Chanchán, in der Nähe der Kleinstadt Alausí. Damit der Zug diesen Felsen überwinden kann, mussten die Gleise in der steilen Wand fast übereinander gelegt und durch zwei Spitzkehren verbunden werden. So entstand eine der spektakulärsten Eisenbahnstrecken der Welt,

    Ausgangsort:
    Alausí

    Streckenkarte:
    Nariz del Diablo

    Strecke:
    km 0    Alausí    2.360 m
    km 6 Sibambe 1.806 m
    km 12 Alausí 2.360 m

    Saison:

    ganzjährig

    Homepage des Betreibers

    Infos zum Zug:
    Zur Geschichte:
    Die Strecke zwischen Sibambe und Alausí wurde zwischen 1899 und 1908 gebaut und ist Teil der wichtigsten Eisenbahnstrecke Ecuadors, der Verbindung von Durán (bei Guayaquíl) nach Quito. Diese so genannte Línea del Sur (heute Ferrocarril Transandino) verläuft von Durán über Yaguachi und Milagro nach Bucay durch flache Täler. Ab Bucay geht es hinauf in die Berge bis hinauf nach Quito.

    Der Betrieb der Strecke wurde durch äußere klimatische Einflüsse mehrmals unterbrochen, z.B. 1997/98 infolge schwerer Unwetter wegen  eines El Niño und 1999 wegen eines Erdrutsches südwestlich der Teufelsnase. Als Folge des Erdrutsches fuhr der Zug nur noch bis unter die Teufelsnase und wendete dort.

    Nachdem das gesamte Eisenbahnnetz Ecuadors 2012 aufwendig repariert wurde, gibt es die touristische Fahrt zwischen Alausí und Sibambe wieder. Früher konnten Touristen auf den Dächern des Teufelsnasenzuges mitfahren, diese Möglichkeit wurde nach mehreren tödlichen Unfällen inzwischen verboten.

    Weitere Infos zu Zug & Strecke:

    • Streckenlänge: 6 km
    • Spurweite: 1067 mm
    Skizze



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    Zug der Sanftheit (Tren de la dulzura)

    Tren Ecuador

    Strecke: Durán-Bucay

    Die Zugfahrt führt durch das fruchtbare Tiefland Ecuadors bis nach Bucay, der letzten Station der Tiefebene. Zur Geschichte:
    Ausgangspunkt dieser Zugfahrt ist Durán, eine Stadt die nur 2 km von Guayaquil entfernt am anderen Ufer des Río Guayas liegt. Man erreicht Durán von Guayaquil aus entweder mit der Fähre oder indem man die längste Brücke Ecuadors überfährt. Die Endaltestelle Bucay ist ein kleinerer Ort mit etwa 11.000 Einwohnern. Von hier aus gibt es eine geführte Tour im Bus zum Bistum und Kathedrale San Jacinto de Yaguachi und anschließend weiter nach Durán.

    Ausgangsort:
    Durán

    Streckenkarte:
    Tren de la dulzura

    Strecke:
    km 0    Durán    4 m
    km 23 Yaguachi 10 m

    Milagro 11 m
    Naranjito 30 m
    km 87 Bucay 137 m

    Saison:

    ganzjährig

    Homepage des Betreibers

    Infos zum Zug:


    Zur Geschichte:
    In Durán, gegenüber von Guayaquil,  beginnte die wichtigste Eisenbahnstrecke Ecuadors, die von hier aus zunächst  durch das Tiefland und dann über die Anden nach Quito führt. Die Strecke heisst "Ferrocarril del Sur" und wurde zwischen 1873 und 1908 gebaut. Eigentlich sollte sie in Guayaquil beginnen, aber um Geld zu sparen wurde auf den Bau der Brücke über den Río Guayas verzichtet und so beginnt die Strecke in Durán. Das führte zum Aufstieg der Stadt, die heute über 230.000 Einwohner hat.

    Weitere Infos:
    Spurweite: 1067 mm 

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    Ecuadors Luxuszug (Tren Crucero)

    Tren Ecuador

    Strecke: Quito - Durán (Guayaquil)

    Der Tren Crucero ist der touristische Luxuszug Ecuadors, der von Quito nach Guayaquil oder auch in Gegenrichtung verkehrt. Diese viertägige „Kreuzfahrt auf Schienen“ ist gleichzeitig eine Ecuador Reise der Extraklasse, mit Hotelübernachtungen in Lasso, Riobamba und Huigra. Der Tren Crucero wird mal von einer Dampflok, mal von einer Diesellok gezogen. Die vier thematischen Waggons im luxuriösen neokolonialen spanischen Stil sind so eingerichtet, dass der Tourist eine kurzweilige Reise genießen kann. Der Zug verkehrt auf der Stammlinie der Andenbahn „Ferrocarril Transandino“ und beinhaltet auch die touristischen Teilstrecken „Zug der Vulkane“, „Teufelsnase“ und "Zug der Sanftheit". Es ist der einzige Zug, der die gesamte Strecke von Quito nach Durán bzw. in Gegenrichtung fährt.
    Ausgangsort:
    Quito bzw. Durán

    Streckenkarte:
    Tren Cruzero

    Strecke:
    Tag 1 
    Quito- Lasso 
    78 km    Diesellok
    Besuch Cotopaxi-Nationalpark
    Tag 2 Lasso-Riobamba  139 km Diesellok Besuch einer Rosenfarm und der Stadt Urbina
    Tag 3 Riobamba-Bucay 143 km Diesellok Besuch der Kirche von Balbanera, Teufelsnase
    Tag 4 Bucay-Durán 88 km Dampflok Transfer von Durán nach Guayaquil

    Saison:

    ganzjährig

    Homepage des Betreibers

    Infos zum Zug:

    Zur Geschichte:
    Der Tren Crucero verkehrt auf Ecuadors Eisenbahn-Stammlinie, der so genannten Andenbahn „Ferrocarril Transandino“ zwischen den größten Städten des Landes. Der Bau dieser Eisenbahnstrecke von 1873 bis 1908 war eine große Herausforderung und galt als schwierigste Bahnstrecke der Welt. Bei ihrer Fertigstellung war sie die wichtigste Verbindung zwischen den Küstenregionen und dem Hochland. Zwar dauerte eine Fahrt zwei Tage, aber gemessen an den sonst 3-4 Wochen die der Transport auf Maultieren dauerte, war es ein gewaltiger Fortschritt. Wie überall auf der Welt wurde mit dem Aufkommen des Straßenverkehrs auch die Eisenbahn Ecuadors mehr und mehr verdrängt. Nach schweren El-Niño Sturmschäden 1998 waren nur noch Teilstrecken der Andenbahn passierbar. Diese Teilstrecken wurden touristisch genutzt, wobei besonders das Mitfahren auf dem Dach sehr beliebt war. Dieses wurde aber nach mehreren schweren Unfällen verboten. Ab 2011 wurde das gesamte Schienennetz Ecuadors aufwendig saniert. Dadurch war es möglich, ab 2013 den Tren Crucero als Luxus-Touristenzug die gesamte Strecke einzusetzen. Der Zug wird von historischen Dampfloks und Dieselloks aus den frühen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gezogen. Die vier neuen Waggons wurden dem Baustil des luxuriösen neokolonialen spanischen Stil nachempfunden und thematisch gestaltet. Es gibt einen Waggon mit Tischen, eine Art „Barwagen“ und auch einen Panoramawagen, in denen sich die Touristen frei bewegen können. NAchteil: aufgrund des hohen Fahrpreises ist der Zug für Einheimische derzeit kaum erschwinglich und wohl auch nicht erwünscht.

    Weitere Infos:
    Streckenlänge: 448 km
    Spurweite: 1067 mm
    Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit: 50 km/h 
    Höhenprofil:
    Quito: 2.777 m
    Machachi: 3.089 m
    El Boliche: 3.547 m
    Lasso: 2.995 m
    Latacunga: 2.760 m
    Ambato: 2.570 m
    Urbina: 3.296 m
    Höchster Punkt: 3.609 m
    Riobamba: 2.764 m
    Colta: 3.296 m
    Guamote: 3.057 m
    Alausi: 2.347 m
    Sibambe: 1.836 m
    Huigra: 1.255 m
    Bucay: 294 m
    San Rafael: 161 m
    Yaguachi: 5 m
    Durán: 4 m

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    Galápagos Kreuzfahrt C  M/Y Fragata
    Reisebaustein

    Galápagos Kreuzfahrt C M/Y Fragata

    Auf der geräumigen Motoryacht Fragata fahren Sie von der Insel Santa Cruz aus zu einigen weiteren östlichen Galápagosinseln.
    8 Tage
    Preis p. P. ab
    2.860,00 €
    mehrere Termine
    Galápagos Kreuzfahrt D  M/Y Fragata
    Reisebaustein

    Galápagos Kreuzfahrt D M/Y Fragata

    Auf dieser 8- Tagestour geht es mit der Motoryacht "Fragata" in die westliche Inselwelt des Galápagos-Archipels.
    8 Tage
    Preis p. P. ab
    2.860,00 €
    mehrere Termine
    Galápagos Kreuzfahrt C  M/Y Golondrina
    Reisebaustein

    Galápagos Kreuzfahrt C M/Y Golondrina

    Auf dem Schwesternschiff "Golondrina" begleiten Sie die "Fragata" auf der Kreuzfahrt zu den östlichen Galápagos-Inseln.
    8 Tage
    Preis p. P. ab
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    mehrere Termine
    Galápagos Kreuzfahrt D  M/Y Golondrina
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    Erkunden Sie die größeren Inseln Isabela, Fernandina, Santiago, Santa Cruz und viele weitere kleiner der Galápagos-Inseln während dieser 8-tägigen Kreuzfahrt auf der Motoryacht "Golondrina".
    8 Tage
    Preis p. P. ab
    2.070,00 €
    mehrere Termine

    Reisebericht von

    Wir waren 3 Tage in Quito und hatten einen wunderbar Englischsprechenden Guide (Fausto). Mit viel Hintergrundwissen führte er uns beide durch die wunderschöne Altstadt, an den Äquator und in die nähere Umgebung. Spontan kam er auch unserem Wunsch entgegen eine Rosenfarm zu besichtigen (nicht geplant, nach einigen Telefonaten von ihm erhielten wir sehr kurzfristig eine Besuchserlaubnis obwohl nur Gruppen nach Voranmeldung zugelassen waren!!!).
    Am 4. Tag flogen wir ins Paradies Galapagos. Auf dem Katamaran M/C Anahi verbrachten wir 8 Tage mit 13 weiteren Passagieren (unter anderem mit Familie Blaschke s.deren Reisebericht dem wir uns voll und ganz anschließen). Leider war das Meer zwar ruhig aber unruhig genug um an den ersten beiden Tagen leicht seekrank zu werden. Landausflüge zu den östlichen Inseln und schnorcheln waren absolute Höhepunkte.
    Nach einem Tag im Hotel in Puerto Ayora (Santa Cruz) Rückflug nach Quito und am nächsten Tag Weiterfahrt in den Regenwald in die Hakuna Matata Lodge. Leider konnte der Fahrer kein Wort Englisch und wir kein Wort spanisch deshalb verlief die 4-stündige Fahrt in Totenstille. Nach 2 Stunden Fahrt kurzer Halt bei den Thermalquellen von Papallacta mit Bademöglichkeit (wir verzichteten da wir schnellsten in den "Dschungel" wollten). Die Hakuna Matata Lodge liegt tatsächlich mitten im Regenwald, wir fühlten uns wie im Tropenhaus eines botanischen Gartens überall blüht und wuchert es! Auch die geplanten Tagesausflüge mit Bootsfahrt und Dschungelwanderungen waren ganz einfach sagenhaft schön.
    Der ganze Ecuadorurlaub übertraf unsere hochgesteckten Erwartungen. Alle Transfers, Flüge, Hotels und Tagesausflüge waren absolut bestens organisiert!!! (wie schon auf unserer Peru Reise vor 2 Jahren mit Reallatino)

    Reise ging nach Ecuador
    (März/April 2019)

    Antwort von
    Reallatino Tours

    Ach wie schön, liebe Familie Buck!
    Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit Ihrer Ecuador-Reise an die Erlebnisse Ihrer Peru-Reise anschließen konnten. Vielen herzlichen Dank, dass Sie uns mit Ihrem Gästebucheintrag einen Einblick in Ihre Reise-Erfahrungen geben und uns so auch ein kleines bisschen an Ihrer Reise teilnehmen lassen. Ihre Begegnung mit Familie Blaschke ist wirklich ein schöner Zufall, der wieder einmal zeigt, wie klein doch die Welt eigentlich ist. Vielleicht haben Sie doch noch den einen oder anderen Reisewunsch, den Sie mit Süd- oder Mittelamerika verbinden. Dann würden wir uns sehr freuen, wenn wir Sie wieder in Ihrer Reiseplanung unterstützen können.
    Bis dahin verbleiben wir mit herzlichen Grüßen
    Ihr Team von Reallatino Tours
    Reallatino Tours

    Reisebericht von

    Eine rundum wunderschöne Reise angefüllt mit vielen erstaunlichen und bemerkenswerten Begegnungen mit Mensch & Tier und der beeindruckenden Natur des Regenwaldes und des Galapagos-Archipels.
    Die Betreuung auf der gesamten Reise war sehr vorbildlich, wir haben uns nicht in einem Moment allein gelassen gefühlt, immer waren freundliche Helfer zur Stelle, die genau wussten, was zu tun ist. Einen herzlichen Dank an das Reallatino-Team für diese tolle Organisation.
    Diese Reise hat uns aber auch vor Augen geführt, dass diese Paradiese bedroht sind und wir alle es in der Hand haben, diese Schätze unserer Erde zu bewahren.
    Reise ging nach Equador
    (März/April 2019)

    Antwort von
    Reallatino Tours

    Liebe Familie Blaschke,
    vielen herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrer Ecuador-Reise. Es freut uns sehr zu hören, dass Sie viele beeindruckende Momente erlebt haben. Sie sprechen uns wirklich aus dem Herzen - die Vielfalt unserer Reiseziele ist ein wirklicher Schatz! Aus diesem Grund haben wir uns auch darauf spezialisiert unsere Reisen so nachhaltig, wie nur möglich anzubieten, damit wir diese Einzigartigkeit hoffentlich bewahren können. Wir hoffen, dass Ihnen die Reise in guter Erinnerung bleibt. Sollten Sie sich noch weitere Reiseträume nach Süd- oder Mittelamerika erfüllen wollen, stehen wir Ihnen natürlich wieder sehr gern beratend zur Seite.

    Herzliche Grüße,
    Ihr Team von Reallatino Tours
    Reallatino Tours

    Reisebericht von


    Reisefoto von Melina + Friedrich
    Wir hatten das große Glück, eine Ecuador Rundreise mit Galápagos bei Reallatino Tours gebucht zu haben. Diese Reise können wir rundum empfehlen, denn sie war sehr abwechslungsreich und vermittelte uns echtes Südamerika Feeling. Oft fühlten wir uns so, als wären wir die Hauptdarsteller einer der tollen Reisereportagen, die wir vorher über das Land gesehen hatten. Das lag vor allem an den absolut phantastischen Reisezielen und der perfekten Betreuung vor Ort.
    Von den Reisezielen möchten wir besonders die Hakuna Matata Lodge im tropischen Regenwald, den Chimborazo-Vulkan und natürlich die Galápagos-Inseln hervorheben.
    Die Exkursionen der Lodge führen in ein echtes Urwalddorf wo wir viel lernen konnten von der Lebensweise und den Ritualen des Shua-Volkes. Schon die Anreise mit einem Einbaum über einen Urwaldfluss war einmalig. Die Hakuna Matata Lodge ist eine sehr schöne angenehme Unterkunft wo alle Leute sehr freundlich sind. Hier kann man direkt in einem Urwaldfluss baden. Und es gibt hier kaum Mosquitos, dafür sehr leckeres Essen.
    Der Chimborazo ist natürlich eine ganz andere Welt. Mit dem Auto wurden wir zur ersten Schutzhütte gefahren und dann machten wir eine Wanderung durch den Schnee zur zweiten Schutzhütte, die auf über 5.000 Metern liegt. Und wir hatten überhaupt keine Probleme mit der Höhe. Die Ausblicke sind unvorstellbar schön.
    Die Galápagos-Inseln kann man mit keinem Ort der Welt vergleichen. Für Naturfreunde ein absolutes Muss! In den drei Tagen sahen wir aus nächster Nähe Riesenschildkröten, Meerechsen, Leguane, Seelöwen, viele Vögel und natürlich Delfine, Meeresschildkröten und sogar Haie.
    Von den Reiseführern möchten wir Olwer ganz besonders hervorheben. Er freute sich sogar, wenn wir spontan halten wollten um tolle Landschaftsfotos zu machen.
    Vielen Dank an Reallatino Tours und seinen Ecuador-Partner für diese absolute Traumreise. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere nächsten Reisen mit euch.
    Melina und Friedrich
    Reise ging nach Ecuador
    (September 2017)
    Ecuador Reise