Die Halbinsel Paracas an der Pazifikküste Perus beherbergt eines der bedeutendsten Meeresnaturschutzgebiete Südamerikas. Die einzigartige Küstenlandschaft mit ihren Inseln, Klippen und artenreichen Gewässern macht die Region zu einem Höhepunkt jeder Peru Reise. Nach dem Frühstück begeben Sie sich zum Hafen von Paracas, wo Ihre Bootstour zu den berühmten Islas Ballestas beginnt. Die Inselgruppe liegt vor der Küste des Nationalparks Paracas und wird aufgrund ihrer außergewöhnlichen Tierwelt häufig als „Kleines Galápagos von Peru“ bezeichnet.
Während der Bootsfahrt erleben Sie die faszinierende Artenvielfalt der peruanischen Pazifikküste. Die felsigen Inseln bieten zahlreichen Seevögeln und Meerestieren einen geschützten Lebensraum.
Mit etwas Glück können Sie beobachten:
Die Islas Ballestas gehören zu den besten Orten in Peru, um die Tierwelt des Pazifiks aus nächster Nähe zu erleben.
Bereits auf der Fahrt zu den Inseln sehen Sie eine der rätselhaftesten Sehenswürdigkeiten Perus: den berühmten „Candelabro de Paracas“. Das gigantische Scharrbild wurde in einen Sandhang an der Küste gezeichnet und misst etwa 175 Meter Länge sowie 75 Meter Breite. Das Geoglyphe ist selbst aus großer Entfernung auf dem Meer sichtbar. Bis heute sind Alter und Bedeutung des Candelabro nicht eindeutig geklärt. Historiker vermuten, dass das Symbol Seefahrern als Orientierungspunkt diente. Andere Theorien bringen das Scharrbild mit der Schöpfergottheit Viracocha oder den Kulturen der südperuanischen Küste in Verbindung.
Die Bootstour zu den Islas Ballestas zählt zu den beliebtesten Ausflügen an der Südküste Perus und verbindet eindrucksvolle Natur, einzigartige Tierbeobachtungen und spannende Geschichte.
Dauer: ca. 2 Stunden.