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Kolumbien

Kolumbien Karte mit Reisezielen
Kolumbien Reiseziele

Kolumbien — wichtige Reiseinformationen

Kolumbien bietet dem Reisenden eine Reihe an unterschiedlichen Ökosystemen und Klimazonen. Das Land wird durchzogen von drei Andenkordilleren, die sich im Süden des Landes vereinen.

Im nördlichen Teil der Anden, am Fuße des Nationalparks Tayrona, hebt sich das Sierra Nevada de Santa Marta empor, das höchste Küstengebirge der Welt. Die schneebedeckten Gipfel, die beinahe 6000 Höhenmeter erreichen, liegen nur ca. 40 Kilometer von den paradisischen Stränden entfernt. Hier findet sich ein Paradies für Badeurlauber. Die Inseln San Andrés, Providencia und Santa Catalina, die vor der Küstenlinie Nicaraguas gelegen sind, zählen mit als karibische Trauminseln auch noch zum kolumbianischen Nationalgebiet. Der Südosten Kolumbiens umfasst dichten Amazonas-Regenwald, der geprägt ist von einer hohen Artenvielfalt und einigen indigenen Völkergruppen. Bei Leticia hat Kolumbien Zugang zum legendären Amazonasstrom.

Kolumbien bietet alles, was man für einen wahrhaft gelungenen und schönen Urlaub braucht: traumhaft lange Strände an der Pazifik- und Karibikküste, hohe Andenberge mit zerklüfteten Landschaften, die spektakuläre Aussichten bieten, sehr schöne bunte Städte, freundliche Menschen, heiße Salsa-Rhythmen und den wohl besten Kaffee der Welt. Schon der erste Eindruck von den fast immer lächelnden Menschen bringt eine Vorahnung auf eine schöne Zeit. Seit die schwierige Zeit des Bürgerkrieges vorbei ist und das Land als sicher gilt, blüht es geradezu auf. Das bekommt auch der Tourismus deutlich zu spüren, denn mittlerweile gehört das Land zu den beliebtesten Reiseländern Südamerikas. Völlig zu Recht - denn hier kommen nicht nur Geschichts- und Archäologieliebhaber auf ihre Kosten, sondern auch alle, die es auf Traumstrände, atemberaubende Natur und köstliches Essen abgesehen haben. In Kolumbien wird man mit offenen Armen empfangen und vom herzlichen Temperament angesteckt. Entdecken Sie hier unser Kolumbien Reiseangebot!

Sehenswürdigkeiten: Hauptziele einer Kolumbien Reise

Im Herzen Kolumbiens, inmitten der Anden, liegt die pulsierende Hauptstadt Bogotá, die eine breite Mischung an architektonischen Kunstschätzen darbietet und früher als Athen Südamerikas bezeichnet wurde. Hier befindet sich das berühmte Museo del Oro, das Goldmuseum mit der weltgrößten Sammlung an etwa 35.000 präkolumbischen Goldobjekten.

Cali, im westlichen Teil der Anden, gilt nicht nur als wichtiges kolumbianisches Zentrum für Zuckerrohr und Kaffee, sondern ist hauptsächlich für seine Salsarhythmen ein beliebtes Ziel, die man das ganze Jahr über in den Straßen zu spüren bekommt. Immer gegen Jahresende findet in Cali die „Feria de Calí" statt, das größte Salsafestivals der Welt.

Cartagena de Indias, an der nordwestlichen Küste des Landes, ist die touristische Perle Kolumbiens. Es handelt sich um eine der schönsten Altstädte Südamerikas und hat durch seine Stimmung, Farben und Romantik ein einzigartiges Flair. 35 Kilometer südlich von Cartagena befinden sich die Islas del Rosario, bestehend aus 27 Koralleninseln. Definitiv eines der kolumbianischen Naturparadiese.

Kolumbiens Blumenhauptstadt ist Medellín und gerade wegen dem alljährlich stattfindenden Blumenfestival „Feria de las Flores" Ende Juli ein einziger Touristenmagnet. Die „Stadt des ewigen Frühlings" ist weltoffen, modern und fortschrittlich und aufgrund seiner kontrastreichen und bewegenden Geschichte eine Reise wert.

Im Kaffeedreieck Kolumbiens, rund um die Städte Manizales, Pereira und Armenia, findet man unzählige Plantagen des weltberühmten, milden, kolumbianischen Kaffees. Hier kann man nicht nur Urlaub auf dem Land machen, sondern auch tief in den Kaffeeprozess eintauchen und die ein oder andere Tasse Kaffee genießen, verarbeitet aus den besten Arabica-Bohnen der Welt. Das Cocora Tal, das gesäumt ist mit den bis zu 60 Meter hohen Wachspalmen, dem Nationalbaum Kolumbiens, ist Ausgangspunkt für spektakuläre mehrtägige Wanderungen auf die schneebedeckten Vulkane der zentralen Andenkordillere.

Das archäologische Zentrum des Landes stellt San Agustín dar, bekannt durch die zahlreichen Ausgrabungsstätten in der Region. Seit 1995 zählt der kleine Ort zum UNESCO Weltkulturerbe.

Santa Marta ist die älteste von Spaniern errichtete und noch bestehende Stadt Südamerikas. Sie liegt direkt an der Karibikküste und ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebtesten Nationalpark des Landes, den Tayrona Nationalpark. Von Santa Marta aus bietet sich auch ein mehrtägiges Trekking hinauf zur Verlorenen Stadt, der Ciudad Perdida, an, eine Ruinenstadt, die erst 1975 wiederentdeckt wurde. Im Anschluss an das anspruchsvolle Trekking entspannt man am bestem an einem der paradiesischen Sandstränden und traumhaften Buchten mit Kokospalmen.

Ideal für Naturliebhaber, die Dschungel mit Strandurlaub verbinden möchten, ist Nuqui, im Westen Kolumbiens, an der Pazifikküste gelegen. Hier kann man in einer Lodge direkt am Meer, umrandet von Regenwald ein paar Tage entspannen und wahre Abenteuer erleben. Standwanderungen, Thermalquellen und eine Region mit den wohl höchsten Biodiversitätsraten weltweit. Von Juni bis November können bestens Buckelwale beobachtet werden, da hier in den ruhigen Buchten die Waljungen zur Welt kommen.

Einreisebestimmungen: Zoll und Visa Kolumbien

Benötigtes Reisedokument:
Reisepass oder vorläufiger Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss (der Personalausweis genügt nicht!)

Visum:
Deutsche, Österreicher und Schweizer können für einen rein touristischen Aufenthalt bis zu 90 Tage ohne Visum nach Kolumbien eimnreisen. Das Visum kann bei der Immigrationsbehörde „Migración Colombia“ normalerweise problemlos gegen Gebühren um weitere 90 Tage verlängert werden.
Für Minderjährige, die (auch) kolumbianische Staatsangehörige sind (z.B. deutsch-kolumbianische Doppelstaater) ist die Ausreise nur mit schriftlicher, notarieller Einverständniserklärung der nicht mitreisenden Eltern bzw. des nicht mitreisenden Elternteils möglich.

Bei der Einreise nach Kolumbien kann die Vorlage eines Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt werden.

Nach Kolumbien dürfen zollfrei mitgeführt werden:
Tabakwaren (wenn der Einführer mindestens 17 Jahre alt ist):
200 Zigaretten oder
100 Zigarillos oder
50 Zigarren oder
250 Gramm Rauchtabak oder
eine anteilige Zusammenstellung dieser Waren

Alkohol und alkoholhaltige Getränke (wenn der Einführer mindestens 17 Jahre alt ist):
1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Volumenprozent oder
unvergällter Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von 80 Volumenprozent oder mehr
oder 2 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von höchstens 22 Volumenprozent oder
eine anteilige Zusammenstellung dieser Waren

4 Liter nicht schäumende Weine

16 Liter Bier

Maximaler Gegenwert aller zollfrei eingeführten Waren: 300 EUR pro Person ab 18 Jahre (bei Personen unter 15 Jahre: 175 EUR)

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist bis zu einem Gegenwert von 10.000 US-Dollar möglich.

* Angaben ohne Gewähr 

Beste Reisezeit: Wann ist die beste Reisezeit für Kolumbien?

Kolumbien kann man das ganze Jahr gut bereisen, da die Temperaturen sich von der Höhenlage unterscheiden.

Die Trockenzeit liegt im Land zwischen Dezember-März (verano = Sommer) und Juli & August (veranillo = kleiner Sommer) was als beste Reisezeit gilt. Die Niederschlagsmenge variiert von der Lage im Land.

Aufgrund der geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen können Kolumbien Reisen das ganze Jahr über gut durchgeführt werden.
Die optimale Reisezeit für Kolumbien ist allerdings stark von dem gewählten Reiseziel innerhalb des Landes abhängig und weniger vom Jahresverlauf. Die Hauptferienzeiten der Kolumbianer selbst sind von Mitte Dezember bis Mitte Januar sowie die Osterfeiertage der „Semana Santa". Hier ist gerade an der Karibikküste mit erhöhten Touristenzahlen zu rechnen.

Temperatur:
Kolumbien liegt in der tropischen Klimazone, wie man an dem Äquator sehen kann, der durch das Land läuft. Auf Grund der gebirgigen Binnenstrucktur (drei Andenkordilleren durchziehen Kolumbien) und der großen Höhenunterschiede wird das Land jedoch in vier verschiedene Klimazonen eingeteilt:

  • Heiße Klimazone
    • unter 1.000 m
    • über 24 °C
  • Gemäßigte Klimazone
    • 1.000 m - 2.000 m
    • 17-24 °C
  • Kühle Klimazone
    • 2.000 m - 3.000 m
    • 12-17 °C
  • Kalte Klimazone
    • über 3.000 m
    • unter 12 °C
Diese vier Klimazonen können durchaus nah beieinander liegen. Man sagt nicht ohne Grund, dass man in Kolumbien an einem Tag alle uns in Europa bekannten vier Klimazonen erleben kann. Als Faustregel jedoch gilt: Je höher desto geringer die Durchschnittstemperatur & desto größer auch die Temperaturschwankungen bei Tag & Nacht. Ebenfalls kann man sagen, dass die Temperatur alle 1000 Höhenmeter um etwa 5-6 °C fällt.

Niederschlag:
Während es in Kolumbien zwar keine verschiedenen Jahreszeiten gibt, unterscheidet man in Kolumbien dennoch in eine Regenzeit (Winter) und in eine Trockenperiode (Sommer). So regnet es in den Monaten Dezember-März sowie auch im Juli und August weniger. Während der Regenzeit regnet es auch nicht immer ununterbrochen, sondern hat eine gewisse Regelmäßigkeit – einmal am Tag. Die Niederschlagsmenge selbst variiert im Land beträchtlich. So fällt im Westrand der Anden am Meisten Niederschlag. An der Pazifikküste und im Amazonasgebiet ist es das ganze Jahr überaus feucht (ca. 3.000 mm pro Jahr). In den östlichen Landesteilen regnet es dagegen weniger und Teile der Karibikküste (auf Grund des Passatwindes) sind sehr niederschlagsarm. Die nordöstliche Spitze (La Guajira) zusammen mit der Tatacoa Wüste weisen am wenigsten Niederschlag auf.

Sie finden auf unserer Webseite Klimatabellen und Hinweise zur besten Reisezeit für jedes Reiseziel Kolumbiens einzeln aufgeführt.

Gesundheit: Gesundheitshinweise für Kolumbien

Impfungen

Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Kolumbien vorgeschrieben.

Allerdings wird für Reisen in Gebiete Kolumbiens unter 2.300 m (bspw. Amazonas-Gebiet, Chocó und Tayrona Nationalpark) eine Gelbfieber-Impfung empfohlen. Zu beachten ist auch, dass Reisende, die aus oder über Brasilien einreisen möchten, derzeit eine Gelbfieberimpfung nachweisen müssen. Gäste über 60 Jahre und Gäste, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch ein Attest nachweisen, müssen keinen Nachweis für eine Gelbfieberimpfung vorlegen. Bitte informieren Sie sich ggf. bei den entsprechenden Beratungs- und Impfstellen.

Interessant zu wissen: Sollten Sie in ihrem Leben bereits einmal eine Gelbfieberschutzimpfung erhalten haben, so ist eine weitere Impfung nicht erforderlich, da der Schutz nach neuesten Erkenntnissen für das ganze Leben reicht.

Allgemein empfiehlt es sich die Standardimpfungen aufzufrischen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern & Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Da wir als Reiseveranstalter nicht kompetent sind, eine ausführliche Gesundheitsberatung durchzuführen, bitten wir, im Zweifel Ihren Arzt zu konsultieren.

Aktuelle Gesundheitsinformationen zu Kolumbien finden Sie zudem auch unter folgendem Link.

Gesundheitsvorsorge

Zu den häufigsten, möglichen Erkrankungen zählen Höhenkrankheit oder Magen- und Darmprobleme sowie in einigen Urwaldgegenden Malaria (geringes Risiko, meist in Gebieten unter 1.600 m), Gelb- und Denguefieber. Bogota liegt auf über 2600 Meter über dem Meeresspiegel. In den ersten Tagen nach der Ankunft macht sich gerade auch bei kleineren körperlichen Anstrengungen die Höhe bemerkbar. Die klassischen Symptome der Höhenkrankheit treten aber im Normalfall nicht auf.

Aufgrund der o. g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Obwohl viele Städte über 2500 Metern über eine sehr gute Trinkwasserqualität verfügen, wird in allen Reisezielen Kolumbiens empfohlen, kein Leitungswasser, sondern abgefülltes Wasser zu trinken.

Für Kolumbien Reisen wird empfohlen eine Reiseapotheke mit Schmerz- und Desinfektionsmitteln und einem Medikament gegen Durchfall mitzuführen.

* Die hier dargestellten Gesundheitshinweise sind unter Vorbehalt.

Sicherheit: Sicher durch Kolumbien reisen

Allgemein zu Kolumbien
Aus unserer Sicht und Erfahrung ist Kolumbien ein sicheres Reiseland. Bisher hatten wir in den vergangenen Jahren keine sicherheitsrelevanten Ereignisse zu verzeichnen. Dies liegt zum großen Teil daran, dass unsere Kolumbien Reisen bestens organisiert und abgesichert sind. Außerdem werden unsere Reiseteilnehmer jeweils am Flughafen, Hafen oder Busterminal von einem professionellen Transfer-Unternehmen empfangen. Je nach Buchungsleistung ist während des Transfers auch ein mehrsprachiger Reiseleiter dabei. Die Exkursionen starten und enden immer direkt am Hotel. Bei der Auswahl unserer Hotels spielt natürlich die Sicherheit (vor allem die Lage des Hotels) immer eine wichtige Rolle. In jedem einzelnen Reiseziel Kolumbiens steht unseren Reiseteilnehmern auch immer ein Ansprechpartner zur Verfügung, der 24 h am Tag von Montag bis Sonntag telefonisch zu erreichen ist. In unserem Partnerbüro in Bogota gibt als außerdem eine Vielzahl deutschsprachiger Mitarbeiter. Unsere Reisen sind in Deutschland in der Haftpflicht versichert. Selbstverständlich stehen wir bzw. unsere Partnerbüros in Kolumbien unseren Reiseteilnehmern bei jeglicher Art von Notfällen (Diebstählen, ärztliche Notfälle usw.) zur Seite. 

Spezielle Sicherheitshinweise für Kolumbien
Die gute Nachricht zuerst: Kolumbien ist genauso sicher wie andere lateinamerikanischen Länder. Dennoch ist es ratsam gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen. Halten Sie sich also bitte an folgende Grundregeln:

  • Menschenleere und dunkle Straßen meiden 
  • Keinen Schmuck und teure Kameras offen zur Schau stellen 
  • Kamera, Geldbeutel, Pässe möglichst unauffällig am Körper tragen 
  • Gepäck niemals aus den Augen lassen  
  • Taxis wenn möglich über das Hotel vorbestellen 
  • Geld nur an sicheren Orten wechseln und wo man nur schwer beobachtet werden kann
  • Kleine Geldmengen immer griffbereit haben, große Geldmengen zu Hause oder zumindest im Hotelsafe lassen 
  • Fremden nicht zu vertrauenswürdig begegnen 
  • Meist hilft es aber einfach den gesunden Menschenverstand zu benutzen 

Machen Sie sich bitte eine Kopie Ihres Passes und der Flugtickets. Den Pass sollten Sie normalerweise immer dabei haben, damit Sie ihn bei Kontrollen vorweisen können. Notfalls, wenn auch nicht offiziell, genügt auch eine Kopie des Passes.

Falls Sie dennoch einmal Opfer eines Überfalls werden sollten, so leisten Sie bitte keinen Widerstand, da die Täter oftmals bewaffnet sind.

Zeigen Sie den Diebstahl/Raub immer vor Ort bei der Polizei an und lassen Sie sich eine "Denuncia "aushändigen. Diese ist Voraussetzung dafür, dass Sie die gestohlenen oder geraubten Gegenstände später von Ihrer Versicherung erstattet bekommen.

Folgende Tricks werden von kolumbianischen Trickdieben immer gerne angewandt:

1. Senf oder Ketchup-Trick
Sie werden mit Senf, Ketchup oder einer ähnlich klebrigen Flüssigkeit bespritzt. Eine freundliche, gutgekleidete Person tritt herbei und will Ihnen helfen. Sie nimmt Ihnen den Rucksack ab oder säubert Sie mit einem Taschentuch. Dabei verschwinden Teile Ihres Rucksacks oder Ihres Gelbeutels, welcher in der Jacke verstaut war.

2. Zeigen Sie mir bitte Ihre Dollars: der Echeverry-Trick
Ein Polizist in zivil erscheint, zeigt eine gefälschte Polizeimarke und will Ihren Pass und bare Dollars sehen. Angeblich sind falsche Dollar im Umlauf und der Polizist will Ihre Dollar auf Echtheit überprüfen. Eine zweite Person, die zufällig auch dabei stand, zeigt freiwillig den Personalausweis und die baren Dollar. Sie beginnen zu vertrauen und geben ebenfalls Pass und Dollars her. Der Polizist verschwindet mit dem Hinweis Ihre Pass und die Dollars in seinem Büro um die Ecke zu prüfen. Er kommt nicht wieder.

3. Chilenisches Paket: El “paquete chileno”
Neben Ihnen fliegt plötzlich Geld zu Boden. Eine freundliche Person meint, dass es Ihnen gehören könnte. Sie verneinen. Der anderen Person gehört es auch nicht, sodass alles zwischen Ihnen und der anderen Person geteilt werden soll. Sie begleiten die Person in eine dunkle Ecke, wo das Geld zwischen Ihnen und der anderen Person aufgeteilt werden soll, als plötzlich weitere Personen erscheinen und der Überfall beginnt.


Zeitverschiebung: Zeitverschiebung zu Kolumbien

Während der (deutschen) Winterzeit: - 6 Stunden
(Bsp.: Deutschland = 12:00 Uhr, Kolumbien: 06:00 Uhr)

Während der (deutschen) Sommerzeit: - 7 Stunden
(Bsp.: Deutschland = 12:00 Uhr, Kolumbien: 05:00 Uhr)

In Kolumbien gibt es keine Umstellung von Sommer- auf Winterzeit.

Zahlungsmittel: So bezahlt man in Kolumbien

Währung: Kolumbianischer Peso (COP)

Kolumbianische Pesos vor der Reise besorgen:

Bereits vor der Reise besteht die Möglichkeit, kolumbianische Pesos zu kaufen:
Wir empfehlen Travelex.

Der kolumbianische Peso wird mit grundsätzlich mit COP oder $ abgekürzt. Für Reisen nach Kolumbien ist es im Allgemeinen ratsam mit mehreren Geldquellen zu planen und sich nicht ausschließlich auf Bank- oder Kreditkarten zu verlassen! Die Reisekasse sollte sich aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammensetzen. Hierbei sollte die Menge des mitgeführten Bargeldes 20% der gesamten Kasse nicht überschreiten.

Geld kann in nahezu allen Banken, Wechselstuben, Flughäfen und auch in einigen hochwertigeren Hotels getauscht werden. Mit der EC-Karte (Maestro) kann auch Bargeld an den Geldautomaten abgehoben werden.

Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Technik nicht immer und überall perfekt funktioniert und es daher sein kann, dass Sie trotz allem nicht an jedem Geldautomaten problemlos abheben können. Reisechecks empfehlen wir grundsätzlich nicht mitzunehmen. Nur wenige Banken akzeptieren diese und oftmals gestaltet sich das Einwechseln als schwierig und zeitaufwendig.



Den Kolumbianische Pesos gibt es in Münzen im Wert von 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1000 kolumbianischen Pesos, wovon die 10-, 20- und 50-Peso-Münzen allerdings nicht mehr geprägt werden und somit selten zu finden sind.

Banknoten sind im Wert von 1.000, 2.000, 5.000, 10.000, 20.000 und 50.000 kolumbianischen Pesos im Umlauf. Seit 2016 ist auch der neue 100.000 Peso-Schein im Umlauf. Seit dem Jahr 2016 wurden sukzessive neue Banknoten in Umlauf gebracht.

Achtung: Es besteht Verwechslungsgefahr zwischen den einzelnen Geldscheinen!


Wichtige Adressen: Botschaften in Kolumbien

Deutsche Botschaft
Edificio Torre Empresarial Pacífic P.H.
Calle 110 Nº 9-25, piso 11, Bogotá
Telefon: 0057-1-423 2600
Email: info@bogota.diplo.de

Botschaft der Schweiz
Carrera 9 Nº 74-08, oficina 1101, Bogotá
Telefon: 0057-1-349 7230
Email: vertretung@bog.rep.admin.ch

Botschaft Österreichs
Carrera 9 Nº 73-44, Oficina 402, Bogota
Tel: 0057-1-745 2086 oder 0057-1- 745 8189 oder 0057-1-744 3418
Email: bogota-ob@bmeia.gv.at

Die allgemeine Notfalltelefonnummer in Kolumbien ist 123

Partnerbüro in Bogota: Unser Partner-Büro in Kolumbien

Direkt vor Ort in der Hauptstadt haben wir als langjährigen Partner für unsere Kolumbien Reisen ein kompetentes Büro mit deutschsprachiger Betreuung. Das Büro in Bogotá befindet sich in dem schönen Viertel Usaquen im modernen Norden der Stadt. Unser Partner zeichnet sich durch langjährige Erfahrung (seit 1999) aus und ist bestens mit allen möglichen Akteuren vernetzt.



Dies ist wichtig, weil unser Partner in Bogotá die besten Ortskenntnisse und Kontakte hat, um bei Problemen vor Ort ideal und unbürokratisch helfen zu können. Sei es, um einen geeigneten Arzt zu finden, das Programm wegen Wetterbedingungen zu optimieren oder bei Flugausfällen oder Streiks entsprechende Lösungen zu finden. Das junge Team ist hoch motiviert, arbeitet stets effizient und zuverlässig. Bei Problemen stehen unseren Reiseteilnehmern natürlich von Montag bis Sonntag 24 Stunden lang verschiedene Notfallnummern zur Verfügung, um sie in deutscher Sprache zu beraten.

Unser Kolumbien-Partner ist im nachhaltigen Tourismus zertifiziert und verfügt über folgende Siegel: TourCert Andino (international), „Calidad Turistica“ (national).

Badeorte: Die wichtigsten Badeorte Kolumbiens



Kolumbien seine Geographie macht das Land in vielerlei Hinsicht einzigartig. Neben den drei Andenkordilleren, die das Land durchschneiden, hat Kolumbien Zugang zum Atlantik (Karibik) sowie zum Pazifischen Ozean. Hier bieten sich natürlich perfekte Bademöglichkeiten. Karibisches Flair im Norden des Landes und idyllische Traumstrände am Pazifik, an denen oftmals hinter den Stränden der unberührte Regenwald beginnt. Am Pazifik können von Juni bis Oktober zudem auch Buckelwale beobachtet werden.

San Andrés (Karibik) (65.600 Einwohner) 
San Andrés ist die größte Insel der Inselgruppe „San Andrés und Providencia“ und beherbergt auch die gleichnamige Provinzhauptstadt. Sie liegt etwa 800 km nordwestlich von Kolumbien und nur 150 km östlich von Nicaragua, mitten in der Karibik. Dieses kleine karibische Paradies, das die Form eines Seepferdchens hat, ist nur ca. 27 km² groß und bietet ideale Bedingungen zum Schnorcheln. Die Wassertemperaturen und Sichtverhältnisse sind in der gesamten Karibik hervorragend. Neben der unter Naturschutz stehenden kleinen Insel Johnny Cay sind auch La Piscinita, der Geysir Hoyo Soplador und die Cueva de Morgan sehr sehenswert.

Strände:
Als Karibikinsel verfügt San Andrés über unzählige Strände, die zum Schwimmen oder Sonnenbaden gut geeignet sind. Allerdings gibt es einige Strände wo wegen starker Strömung zur Vorsicht geraten wird. Zu den besten Stränden der Insel gehören Bahía Sardina, die Playas de San Luis und La Piscinita. Im Westteil der Insel, an dem sich wegen diversen Meeresströmungen kein Sand ablagert, ist das Wasser aufgrund des felsigen Vulkangesteins besonders glasklar.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft in °C max.
29 29 30
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Luft in °C min.
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Wasser in °C 27 27 27 27
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Providencia (Karibik) (5.140 Einwohner)
Providencia gehört ebenfalls zu dem Archipel San Andrés und Providencia und ist mit seinen 17 km² die zweitgrößte Insel. 90 km entfernt von San Andrés ist Providencia nicht ganz so touristisch geprägt und bietet neben seinen weißen Sandstränden auch eine üppige Vegetation. Den vulkanischen Ursprung kann man gut an der bergigen Landschaft sehen, welche wunderbare Wandertouren ermöglicht. Weiterhin bietet die Insel auch gute Tauchreviere sowie das zweitgrößte Barriereriff Amerikas hier zu finden ist. Nicht umsonst zählt Providencia zu Kolumbiens Garten Eden. Sehr sehenswert sind auch der Nationalpark Old Providence McBean Lagoon, die Insel Santa Catalina mit dem Morgan’s Head und der Nationalpark El Pico mit der gleichnamigen höchsten Erhebung (360 m). Providencia erreicht man von San Andres aus mit einem ca. 20-minütigen Flug oder mit dem Katamaran. Die Überfahrt mit dem Katamaran dauert 3-4 Stunden.

Strände:
Providencia und die über eine Brücke zu erreichende Insel Santa Catalina bieten viele kleine Strände zum Baden an. Zu den wichtigsten zählen die Strände an der Bahía Aguadulce, Bahía Suroeste und Bahía Manzanillo.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft in °C max.
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Luft in °C min.
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Wasser in °C 27 27 27 28
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Rosario-Inseln (Karibik) (1.300 Einwohner)
Karibik Pur heißt es auch auf den Islas del Rosario. Diese Inselgruppe liegt direkt vor der Spitze von der Halbinsel Barú, etwa 35 km südwestlich von Cartagena und besteht aus 27 kleinen Koralleninseln. Der gesamte Archipel ist von Korallenriffen umgeben, welche durch die Warmwasserströmungen heutzutage aber nicht mehr so einzigartig zum Tauchen sind wie einst. Wassersport ist hier aber nach wie vor beliebt und jede kleine Insel scheint ihren eigenen Charme zu besitzen. Das komplette Gebiet wurde sogar zum Natur-Nationalpark Corales del Rosario y San Bernardo ernannt.
Da die Inseln nur unweit von Cartagena entfernt liegen, sind diese Bade- und Tauchparadiese auch ideal für Tagesausflug von der kolonialen Altstadt. Die kleine Isla de San Martín de Pajarales (bietet auch ein Aquarium) sowie die Isla Grande.

Strände:
Die Strände auf den einzelnen Inseln sind alle sehr zu empfehlen. Auf der Isla Pirata und der Isla Majagua befindet sich jeweils ein Hotel, weshalb sie etwas belebter sind. Die Isla Gente de Mar dagegen ist etwas ruhiger und ideal zum Entspannen.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft in °C max.
33
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Luft in °C min.
21 22 22
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Wasser in °C 27 27 26 27
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Halbinsel Baru (Karibik) (10.000 Einwohner)
Die Insel Barú liegt etwa 20 km südwestlich von Cartagena und ist eigentlich eine Halbinsel. Sie wird nur durch den von den Spaniern angelegten Canal de Dique vom Festland getrennt. Sehr begehrt ist diese Landzunge vor allem durch die Playa Blanca, einem herrlichen weißen Bilderbuchstrand. Das türkisblaue Meer lädt sehr zum Schwimmen ein sowie das Korallenriff direkt vor dem Strand auch zum Tauchen einlädt. Die Halbinsel ist von Cartagena aus gut mit dem Schnellboot und aber auch gut auf dem Landweg zu erreichen. 

Strände:
Sehr beliebt sind die Strände der Playa Blanca.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft in °C max.
33
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33
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Luft in °C min.
21 22 22
23
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Wasser in °C 27 27 26 27
27
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Santa Marta & Tayrona Nationalpark (Karibik) (454.860 Einwohner)
Santa Marta ist Südamerikas älteste noch bestehende Stadt und befindet sich direkt an der Karibikküste von Kolumbien. Diese Kolonialstadt bietet einen kleinen Strand am Hafen und ist idealer Ausgangspunkt für Reisen nach Taganga oder in dem Tayrona Nationalpark. Das 5 km entfernte Fischerdorf Taganga liegt in einer hufeisenförmigen Bucht und ist gleichsam beliebt wie auch belebt. Neben dem Ruf der Partymeile bietet es dank der vielen Fischerboote und den imposanten Sierras aber auch einen der malerischsten Plätze an der Küste. Zudem gilt es auch als populäres und weltweit als vergleichsweise sehr günstiges Tauchrevier. In der Nähe von Taganga grenzt der 15.000 ha große Tayrona Nationalpark, welcher sich ebenfalls entlang der Küste zieht. Die Landschaften reichen hierbei von wirklich traumhaften Sandstränden an der Küste bis hin zum Regenwald auf 900 m Höhe. Der Tayrona Nationalpark ist der ideale Ort zum Tauchen und Schnorcheln. 

Strände:
Die beliebtesten Regionen des Parks sind natürlich die Sandstrände mit Schatten spendende Kokospalmen, die in den tief eingeschnittenen Buchten liegen. Typisch für einen der wohl schönsten Strände Südamerikas sind die gigantisch großen rundlich geschliffenen Gesteinsbrocken. Auf Grund der starken Strömungen wird an einigen Stränden vom Schwimmen abgeraten. An einigen Stellen ist es sogar komplett verboten. Neben dem bekannten Sandstrand La Piscina zählen auch die Strände Cabo San Juan de la Guía oder Playa del Puerto im Nationalpark Tayrona zu den besten Badeorten. In Taganga und Santa Marta kann man ebenfalls, aber natürlich weniger bilderbuchhaft, ins Wasser gehen.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft in °C max.
30
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30
30
30
30
30
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Luft in °C min.
18
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21
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Wasser in °C 26 26 27 27
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Palomino (Karibik) (3.900 Einwohner)
Wer die absolute Ruhe, abseits von vielen Touristen sucht, der sollte seine Reise nach Palomino planen. Hier, zwischen den Flüssen San Salvador und Palomino, versteckt sich einer der schönsten Sandstrände des Landes. Die Höhepunkte des Tages zeichnen sich quasi nur durch den Sonnenaufgang, den Sonnenuntergang und etwaigen Schwärmen von Pelikanen am Himmel aus. Eventuell kann man auch ein paar Fischer des Wayúu-Volkes am Strand sehen. Bei gutem Wetter und trockener Luft bietet sich auch oftmals von Palomino aus ein einmaliger Blick auf die schneebedeckten knapp 6000 Meter hohen Berge der Sierra Nevada de Santa Marta. Die Gipfel des „Pico Cristóbal Colón“ und des „Pico Simón Bolívar“ liegen nur etwa 45 km von der Karibikküste entfernt. Die Sierra Nevada de Santa Marta ist damit das höchstes Küstengebirge der Welt.

Strände:
Der weiße Sandstrand von Palomino zählt zu den schönsten Kolumbiens. Achtung, die Strömungen können teilweise sehr stark sein. Besonders Flussmündungen, die in der Nähe von Palomino liegen, bieten sich bei stärkerem Wellengang gut zum Baden an.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft in °C max.
30
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Luft in °C min.
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Wasser in °C 26 26 27 27
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Nuquí (Pazifik) (3.000 Einwohner)
Das Gebiet rund um den kleinen Ort Nuqui ist wahrlich eine paradiesische Perle. Etwas südlich vom Natur-Nationalpark Utría befinden sich viele, einsame silbern-graue Strände und Weiler. Autoverkehr gibt es hier keinen, sodass die Naturliebhaber den großen Reichtum an Wasser, Flora und Fauna genießen können. Einem Ort wo das Meer mit dem Urwald wundervoll verschmilzt. Meist beginnt direkt hinter dem Strand der unberührte Regenwald. Lange Spaziergänge an den Stränden, Einbaum-Kanufahrten, Besuch der Thermalquellen „Termales de Jurbidá" oder aber Expeditionen in den Regenwald sind nur einige Möglichkeiten, die sich dem Besucher hier bieten. Weiterhin kann man von Nuqui aus wunderbar das Eintreffen der Buckelwale von Juni bis November vor der Küste beobachten.

Strände:
Das Gebiet rund um Nuqui bietet unzählige silbern-graue Sandstrände, gut von Treibgut- und Holz gesäubert. Guachalito, Coquí, Joví, Termales und Morromico sind die Namen von nur einigen die das Paradies ausmachen.

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Bahía Solano (Pazifik) (3.500 Einwohner)
Die Halbinsel von Bahía Solano befindet sich nördlich vom Nationalpark Utría, direkt in der Provinz Chocó. Der gleichnamige Ort an der Mündung des Río Jella ist der größte des Gebietes und bekannt für sein Weltklasse-Tiefsee-Sportfischen. El Valle sowie der Nationalpark Utría sind dagegen ideal für Walbeobachtungen. Nur 5 km südlich der Siedlung befindet sich das Schildkröten Schutzgebiet Estación Septiembre. Die Strände rund um die Halbinsel werden meist nur über kurze Bootsfahrten erreicht, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt.

Strände:
Die Strände rund um die Halbinsel bestehen in der Regel aus einer Mischung aus goldenem und schwarzen Sand, gesäumt von Kokospalmen. Die schönsten sind dabei wohl Punta Huína, Playa de los Deseos und Playa Mecena (hier gibt es auch einen Botanischen Garten). Die Strömung kann mitunter etwas stärker sein. Hier im Bild sieht man den Strand El Almejal.

Temperaturen Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Alle unsere Kolumbien Reisen können problemlos mit einem Badeaufenthalt verlängert werden.

Zugfahrten: Eisenbahnstrecken in Kolumbien

El tren de la Sabana - Der Zug der Savanne von Bogota

Strecke: Bogotá - Zipaquirá

Der touristische Zug „Tren turistico La Sabana" fährt seit 1993 am Wochenende und an Feiertagen von Bogotá über Cajica nach Zipaquirá und anschließend wieder zurück nach Bogotá. Während der Fahrt im historischen Zug durch die schöne Landschaft der Sabana de Bogotá kann man an Bord landestypische Speisen genießen und während der touristischen Aufenthalte die Salzkathedrale in Zipaquirá und das Dorf Cajicá besuchen.

Ausgangsort: 
Bogotá

Streckenkarte:


Tren de la Sabana

km 0    Bogotá (Estación de la Sábana)    2.640 m
km 15 Usaquén
km 34 Puente del Común (La Caro)
km 40 Cajicá 2.558 m
km 53 Zipaquira 2.652 m



Geschichte zum Zug:
Der touristische Zug “Tren de la Sabana” des Betreibers “Turistren” verkehrt auf einer Teilstrecke der ehemaligen Nordstrecke “Ferrocarril del Norte” bzw. auch “Ferrocarril de la Sabana”. Diese wurde seit 1871 geplant, um Bogotá mit dem Atlantischen Ozean zu verbinden. Baubeginn erfolgte 1889 und 1898 führte die Strecke bis Zipaquirá. Ursprünglich sollte sie bis Bucaramanga führen, jedoch wurde dieses Ziel wegen vieler Probleme nicht erreicht. Endziel der Nordstrecke wurde Barbosa.  Das Streckennetz hatte eine Länge von 200 km.

Die Eisenbahnverbindungen in Kolumbien verloren mit dem Aufkommen des Straßenverkehrs schrittweise an Bedeutung, auch weil die Züge sehr langsam waren. 1991 wurde der Eisenbahnverkehr in Kolumbien eingestellt. Bereits 1992 begann Turistur, auf einem Teil der Nordstrecke eine touristische Zugverbindung zu installieren. Ausgangspunkte dieser Zugfahrt sind in Bogotá der Bahnhof „La Sabana“ und die Station Usaquén. Bei dieser touristischen Fahrt durch die Region „Sabana de Bogotá“ werden der Ort Cajicá und die Salzkathedrale in Zipaquirá besucht, bevor es zurück nach Bogotá geht.

Weitere Infos:

  • Streckenlänge: 53 km
  • Spurweite: 914 mm

COL Wörterbuch: So spricht man in Kolumbien

Wie jeder weiß, lernt man seine Spanisch-Grundlagen in der Schule, der Sprachschule oder an der Uni. Das „wirkliche“ Spanisch lernt man aber bekanntermaßen auf der Straße, im Plausch mit den Nachbarn oder in der Kneipe. Das ist natürlich in Kolumbien nicht anders.



Nun wollen wir Ihnen ein paar Besonderheiten und Redewendungen des kolumbianischen Spanisch vorstellen, damit Sie gut gerüstet sind für Ihren Aufenthalt:

Con mucho gusto“, „con muchisimo gusto“ oder “con gusto“ – ist eine der häufigste Ausdrucksform für „Bitte / Bitte schön“ oder „Gern geschehen“.

A la orden“ – hört man an jeder Straßenecke. Wörtlich übersetzt heißt es „zu Diensten“ / „zu Ihren Diensten“ und wird häufig an Orten benutzt, an denen Waren angeboten werden. Allerdings wird es auch oft eingesetzt als „Bitte“ oder „Gern geschehen“ statt dem im Spanischen üblichen „de nada“.

¿Cómo así?“ oder “¿Y eso?“ hört man oft, wenn jemand eine Frage oder Aussage nicht genau versteht. Es bedeutet so viel wie „Warum?“ oder „Wieso das, ich verstehe das nicht?“

De una“ – eine Kurzform von „de una vez“ hört man auch sehr oft. Es wird gerne als „Ja, klar, logisch“ benutzt. „¿Que te parece si vamos al mercado?“ Die Antwort: „Claro, de una“ – „Was hältst du davon, wenn wir auf den Markt gehen? - Ja, klar, natürlich, auf jeden Fall!“.

¡Listo!“ bedeutet so viel wie „OK, fertig, erledigt, alles klar“.

Tuza“ bedeutet Liebeskummer - “Estar entusado” bedeutet in Folge dessen „Liebeskummer haben“.

¿Cierto?“ Das Wort, welches normalerweise mit „wahr“ oder „richtig“ übersetzt wird, verwendet man im kolumbianischen Spanisch oftmals am Ende eines Satzes. Meist will man sich damit eine Art Bestätigung für das Gesagte einholen oder verwendet es einfach nur als Redewendung. Im Englischen ist das „¿Cierto?“ beispielsweise mit dem Wort “right”‘ zu vergleichen.

¡Hola Veci!“ – Kurzform von „Hola Vecino“ hört man in Bogota sehr oft zum freundlichen Grüßen einer bekannten oder unbekannten Person.

Porfa“ – die Kurzform von “por favor“ (bitte).

Bacano“ oder „Chévere“ sind die klassischen Wörter für „cool“.

¡Pilas!“ – Im Sinne von „Pass auf!“.

Chiviado“ wird gerne bei gefälschten Produkten angewendet und bedeutet „gefälscht“. Estas gafas son chiviadas - Diese Sonnenbrille ist gefälscht.

Ñapa“ – die klassische kostenlose Zugabe beim Einkauf, Saftkauf oder Mittagessen.

Juicioso“ – im Grunde genommen bedeutet „juicioso“ so viel wie „vernünftig“. Jemand der in Kolumbien „juicioso“ ist, arbeitet hart und ist verantwortungsbewusst.

¡Qué pena!“ heißt normalerweise “Wie schade”, wird in Kolumbien in allen Lebenssituationen benutzt, um sich zu entschuldigen. Oft hört man auch: „Que pena contigo / que pena con usted“ – "Es tut mir leid“.

¡Que pereza!“ – Wird gerne benutzt um zu sagen, dass etwas langweilig ist.

Finde“ – Eine Verkürzung von „fin de semana“, das Wochenende. „Que haces este finde?“ - "Was machst du an diesem Wochenende?".

Tinto“ ist nicht zu verwechseln mit dem klassischen Rotwein „vino tinto“. Wer in Kolumbien einen „tinto“ bestellt, der bekommt einen etwas wässrigen Kaffee, der gerne mit viel Zucker und ohne Milch getrunken wird. Anhand des Tinto-Preises auf der Straße kann man hervorragend das jeweilige Preisniveau einer Stadt oder eines Viertels bestimmen.

Parche“ – Der Begriff beschreibt eine Gruppe von Freunden oder jegliche Art von Zusammenkunft, welche diese involviert. An der Karibikküste ist der „Parche“ die „Combo“.

Pola“ - Bier.

Hermano“ – wie in vielen lateinamerikanischen Ländern wird das spanische Wort für Bruder gerne genutzt, um seine Freunde anzusprechen.

Mono/a“ – zu wissen in welchem Kontext „Mono/a“ verwendet wird, ist für Kolumbienreisende besonders wichtig. Außerhalb von Kolumbien bedeutet mono, ganz einfach Affe. Innerhalb Kolumbiens ist der Affe „mico“, während mono/a jemanden bezeichnet, der blond ist. Auf der Strasse wird man daher als blonder Europäer gerne einmal mit „Hola Mona“ oder „Hola Mono“.

Rumba“ – Das Wort Rumba wird in Kolumbien nicht als Synonym für den kubanischen Paartanz genutzt. Rumba wird hier generell als Begriff für das Feiern benutzt. Dazu gibt es auch das Verb rumbear. „Anoche fuiste a rumbear?“ – „Bist du gestern Abend feiern gewesen?“.

Regalar“ – das Wort „regalar“ wird in Kolumbien nicht im Sinne von „schenken“ benutzt, sondern eher im Sinne von „bekommen“. Eine klassische Szene beim Einkauf ist zum Beispiel: „Me regalas dos bananos porfa“ – „Kann ich bitte zwei Bananen haben“.

Chicharron“ bedeutet das Problem. „Tengo un chicharron“ – „Ich habe ein Problem“.

Corrientazo“ – ein günstiges Mittagessen in einem einfachen Restaurant, das meist eine Suppe, eine Hauptspeise, ein Getränk und manchmal sogar einen kleinen Nachtisch beinhaltet.

Dar papaya“ – ein Ausdruck, den man von einem gebürtigen Kolumbianer meist in den ersten Tagen beigebracht bekommt. Es bedeutet so viel wie „andere mit sich machen lassen, was sie wollen“. „Lass dich nicht ausnutzen und sei immer wachsam“.

Vaina“ – sehr oft benutzt im täglichen Sprachgebrauch und bedeutet so viel wie „Sache“ – „Que vaina tan complicada!“ – „Was für eine komplizierte Sache!“.

Wir haben natürlich auch gute Kontakte zu mehreren kompetenten Sprachschulen (hier bieten sich vor allem die drei Großstädte Bogota, Medellin oder Cartagena an), in denen Sie die „Basics“ lernen könnten. Danach heißt es natürlich: „Raus auf die Straße und üben!“.


Kolumbianischer Kaffee: Café de Colombia- Aroma pur

Kaffee und Kolumbien – eine Wortverbindung die man nicht so einfach trennen kann. Das südamerikanische Land ist bekannt für Kaffee mit hervorragender Qualität und zählt daher nicht ohne Grund zu den besten Kaffeeproduzenten der Welt.
Kaffee ist eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Exportgüter des südamerikanischen Landes und ein wichtiger Devisenbringer. Während der organisierten Rundreisen können in beinahe allen Regionen Kolumbiens (und nicht nur in der sogenannten Kaffeezone Kolumbiens) verschiedene Kaffeetouren besucht werden. Während dieser Touren erfahren sie in ca. 3-4 Stunden alles über den langen Weg vom Keimling über den Export in die Kaffeetasse. Meist ist auch eine Kaffeeverkostung inklusive.



Kaffee in Kolumbien
Im Moment ist Kolumbien der weltweit drittgrößte Kaffeeexporteur und der größte Produzent, der ausschließlich Arabica-Bohnen anbaut. Damit gehört das kolumbianische Heißgetränk auch zu den wenigen sortenreinen Kaffees, die international verkauft und vermarktet werden. Weiterhin wird der Kaffee in Kolumbien in drei unterschiedliche Qualitätsstufen unterteilt. Die gängigsten Qualitäten in zahlreichen Geschäften sind der großbohnige Supremo und der weiche, säurebetonte Excelso. Die dritte Kategorie ist der UGQ (Usual Good Quality), eine Durchschnittsqualität. Die Hauptsorten des in Kolumbien angebauten Arabica-Kaffees heißen Tipica, Bourbon, Maragogipe, Tabi, Caturra und Colombia. Neben den Hauptsorten gibt es auch zahlreiche kleine Produktionen einzelner Kaffeehaciendas. Die Marke San Alberto ist dabei ein exklusiver Hochlandkaffee der ersten Klasse.

Was zeichnet den kolumbianischen Hochlandkaffee aus?
Der Kaffee in Kolumbien ist bekannt für sein reiches und rundes Aroma. Weitere Eigenschaften sind die gute Fülle und Spuren von leichten süßlichen Nussaromen.
Geschichte und Region
Den Ursprung dieser Erfolgsgeschichte des Kaffeeanbaus in Kolumbien findet man im Jahre 1808. Ein Geistlicher brachte die ersten Kaffeepflanzen von den französischen Antillen über Venezuela bis in südamerikanische Republik. Von da an hatte der Anbau von Kaffee eine Tradition in Kolumbien. Anfänglich wurde der Kaffee im heutigen Norden von Santander kultiviert und breitete sich danach im ganzen Land aus. Das Herz jedoch liegt in den Departamentos Caldas, Risaralda und Quindío. Rund um die Städte Manizales, Pereira und Armenia zieht sich das sogenannte Kaffeedreieck bis fast an die Flüsse Río Cauca und Río Magdalena heran. An keinem anderen Ort des Landes wird der Bohnensaft so sehr geschätzt, wie hier in der Kaffeezone.

Kaffeepflanze
Die Kaffeepflanze Coffea (ursprünglicher Name: Jasminum arabicanum) gehört zu der Familie der Rötegewächse. Aus mehreren Stämmen der strauchartigen Kaffeepflanze wachsen größere Äste und aus diesen kleinere Zweige. Unverschnitten werden diese bis zu 10 m hoch, wobei Sie beim Anbau nur auf einer Höhe von 2 bis 2,5 m gehalten werden. Aus dem Fruchtknoten der Blüte wächst dann die Kaffeekirsche, mit dem Samen (der Kaffeebohne) darin. Das Fruchtfleisch wird nicht verzehrt. Zu Beginn der Reife ist die Frucht grün, wir dann gelb und nach etwa 6 bis 7 Monaten kräftig rot. Die Lebensdauer der Nutzpflanzen beträgt etwa 25 Jahre (in freier Natur bis zu 50 Jahren). Die Coffea hat eine Vielzahl an Untersorten. Die beiden bekanntesten und wirtschaftlich nennenswertesten sind die Coffea arabica und die Coffea canephora – auch bekannt als Arabica und Robusta.



Unterschiede Arabica- und Robusta-Bohnen

Arabica  Sorte Robusta
oval, größer, flacher, gewellter Einschnitt Form rund, kleiner, gerader Einschnitt
sehr anfällig Widerstandsfähigkeit recht widerstandsfähig
im Hochland ideal zwischen 900 m und 2.000 m Höhe Anbau im Flachland
leicht, mild, süsslich, aromatischer, rund, klar, weniger bitter Geschmack sehr satt, erdig, nussig, nach Moder, Leder, Holz
Koffeingehalt zwischen 1,1 und 1,7 % Koffein- und Säureanteil Koffeingehalt zwischen 2,0 und 4,5 %
Chlorogensäure gut 30% weniger Chlorogensäure gut 30% mehr
ca. 60 % Anteil an der Weltmarktproduktion
ca. 36 %
teurer Preisverhältnis günstiger

Anbaubedingungen der Arabica-Pflanze
Kaum eine andere Nutzpflanze ist derart anspruchsvoll an Ihre Umgebung. Die Arabicasorte benötigt folgende Verhältnisse:
  • Temperaturen von ca. 20 °C - 26 °C
  • kein Frost
  • ideale Niederschlagsmenge: 1.500 mm – 2.000 mm pro Jahr
  • Sonneneinstrahlung aber nicht mehr als 5 Stunden pro Tag (günstige Hanglagen sind ein Vorteil)
  • leichte Säureböden sind gut. Ebenfalls sollte ausreichend Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor enthalten sein (spart teuren Dünger)
  • der Boden sollte gut drainiert sei
Gegebenheiten in Kolumbien
Die lokalen Gegebenheiten erweisen sich für den Anbau der anspruchsvollen Arabica-Bohnen als ideal. Durch die gute Lage, nahe dem Äquator, können die Kolumbianer den Kaffee auch in hohen Bergregionen kultivieren. Dadurch reifen die Bohnen langsamer und werden härter und konzentrierter, was dem starken Aroma zu Gute kommt. Ebenfalls kann der Erzfeind der Arabica, der Parasit Hemileia vastatrix (Kaffeerost – ein Rostpilz), erst ab einer Höhe von 900 m erfolgreich bekämpft werden. Weiterhin sorgt der häufige Niederschlag hier für eine fast durchgehende Blüte der Kaffeepflanzen, wodurch gleich zwei Ernten pro Jahr möglich sind. Ein weiterer Vorteil in dieser Region ist die mit organischen Materialien angereicherte Vulkanerde.

Die Ernte
Da die Bohnen eines Baumes zu unterschiedlichen Zeitpunkten reif werden und um eine noch bessere Qualität zu gewährleisten, arbeiten die Kolumbianer ausschließlich nach der Picking Methode. Das bedeutet, dass nur die vollreifen Bohnen per Hand vom Strauch gepflückt werden. Diese Aufgabe übernehmen die recolectores (Kaffeepflücker), welche immer von einer in die nächste Kaffeeanbau-Region ziehen – dort wo gerade die Erntezeit ist.

Die Verarbeitung
Im Vergleich zu anderen Regionen auf dem Planeten können die Bohnen auch nicht einfach im Freien getrocknet werden. Durch teilweise starke Regenfälle werden sie im nassen Zustand verarbeitet (gewaschen). Das bedeutet, dass zuerst das umgebende Fruchtfleisch von der Bohne gelöst wird. Hierfür ist es wichtig, dass die Kaffeekirschen alle den richtigen Reifegrad erreicht haben und die Verarbeitung bis spätestens 24 Stunden nach Ernte beginnt. Im Anschluss startet die Fermentierung, bei der chemische Prozesse maßgeblich die späteren Geschmackseigenschaften bestimmen. Durch das darauffolgende Waschen werden noch die Reste vom Fruchtfleisch und der Schleimschicht entfernt, bevor die Bohnen getrocknet werden können. Zwischendurch werden die Bohnen auch immer mal wieder nach Größe sortiert. Den Abschluss bildet der Röstungsprozess, welcher die eigentlichen Aromen und Geschmacksstoffe freisetzt. Kaffee erwerben

Kaffeetouren in Kolumbien
Wenn man den edlen Kaffee der Kolumbianer einmal selbst genießen oder gar als Andenken mit nach Hause nehmen möchte, empfehlen wir unbedingt eine Plantage aufzusuchen. Aus diesem Grund sollte bei einer Kolumbien-Reise das Kaffeedreieck nicht im Programmverlauf fehlen. Zahlreiche Kaffeefarmen verkaufen ihre Produkte und bieten zudem interessante Touren durch Ihre Kaffeepflanzungen an.


Übrigens: die Kaffeezone ist als Reiseziel in unserer beliebten Kolumbien Rundreise enthalten.

Übersicht in Stichworten
Bohnentyp:  
Arabica
Reifezeit:
etwa 6-7 Monate
Blütezeit:
Januar-Mai und Juli-September
Erntezeit:
September-Dezember und April-Juni
Erntemenge:
12,5 Mio. Säcke (60 kg)
Stand:
2009/2010
Verschiffung:
ganzjährig
Häfen:
Buenaventura, Cartagena, Santa Marta, Barranquilla
Hauptabnehmer:
USA, Deutschland, Japan, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz, Großbritannien, Niederlande
Ernteprozess:
Picking-Methode (Gepflückt per Hand), das Waschen erfolgt dagegen maschinell
Fermentation:
30 Stunden
Trocknung:
Sonnengetrocknet oder unter Glas
Sortierung:
automatisch

Salsa: Kolumbianischer Tanz und Musik: Salsa

Wer in Kolumbien ist, kommt um Salsa nicht herum. Gerade in der Musik und im Tanz spiegelt sich die Lebensfreude der Kolumbianer wieder. Regelmäßig werden sie von Glücksforschern als eine der glücklichste Nationen weltweit gekürt. Die Musik- und Tanzkultur spielt dabei bestimmt eine große Rolle.

Der Ursprung der Salsa Musik liegt in Kuba, Kolumbien und Puerto Rico. Salsa ist eine Vereinigung vieler musikalischer Tendenzen, die sich heute in der Karibik treffen. Die Salsa-Hochburgen liegen ganz klar in den Karibikregionen Lateinamerikas. Hier herrschen ähnliche soziale und kulturelle Bedingungen. Außerdem setzt sich die Bevölkerung zu großen Teilen aus dunkelhäutigen Menschen und Mulatten zusammen. Salsa ist der musikalische Ausdruck des Barrios (Stadtviertels). Traditionell spielen dabei in den Texten die Themen Liebe, Familie, Freunde, Gewalt und soziale Unzufriedenheit eine wichtige Rolle. In New York der 1970er Jahre wurde Salsa musikalisch angereichert und hat sich seitdem immer weiter ausgebreitet.



Eine ganz besondere Rolle kommt der kolumbianischen Großstadt Cali zu, die als Welthauptstadt des Salsa gilt und die für ihren eigenen Salsa-Stil berühmt ist – den Salsa Caleña. Dabei ist der besonders kolumbianische Salsa nicht ganz einfach zu tanzen. Die Komplexität und die Genauigkeit seiner Schrittfolgen sorgen dafür, dass viele Salsa-Weltmeister aus Kolumbien stammen. Mit ein wenig Übung erlernt man den kolumbianischen Grundschritt des Salsa (Kick nach vorn, Schritt zurück) aber recht schnell und man kann sich ohne Probleme in die Salsa-Club wagen – zum Weiterüben. Übung macht schließlich den Meister, auch beim Salsa.

Die „Feria de Cali“ ist das größte Salsa Festival der Welt, das immer zum Jahresende in Cali stattfindet. In dieser Zeit ertönen an jeder Ecke, in jedem Haus und zu jeder Tageszeit die rhythmischen Salsa-Klänge. Der Besuch ist sehr lohnenswert!

Wenn Sie Salsa Stunden nehmen möchten (das ist natürlich an beinahe allen Orten Kolumbiens möglich), die „Feria de Cali“ besuchen wollen oder an einer Stadtbesichtigung Calis zum Thema Salsa interessiert sind, dann können Sie sich natürlich sehr gerne bei uns melden. Vamos a bailar!!!

Nationalsport Tejo: Nationalsport Tejo - Achtung, es knallt!

Typisch für Kolumbien ist das Tejo-Spiel, das als die moderne Version eines südamerikanischen Indianerspieles namens Turmequé gilt. Es wird hauptsächlich in Kolumbien, aber auch in den nahegelegenen Ländern Ecuador und Venezuela gespielt. In Kolumbien ist Tejo sogar seit dem Jahr 2000 offizieller Nationalsport.


Die richtige Technik beim Tejo-Wurf hat man normalerweise schnell heraus.



Spielregeln
Tejo verlangt dem Spieler ziemlich viel Geschicklichkeit und Konzentration ab. Wichtig ist aber auch eine Portion Geselligkeit, Lebensfreude. Außerdem darf natürlich das Schwarzpulver nicht fehlen. Bei diesem Spiel muss eine eiserne diskusförmige Scheibe, dem Tejo, in einen etwa 20 Meter entfernten Kreis (Bocín) geworfen werden. Auf den Rändern des 15 cm großen Kreises befinden sich dreieckige Schwarzpulvertaschen, die sogenannten Mechas. Ziel des Spiels ist es, diese Mechas mit dem Tejo zu treffen, damit das Schwarzpulver explodiert. Wenn eine Mecha erwischt wird, gewinnt der Spieler oder das ganze Team. Wenn keine Mechas zum explodieren gebracht werden, gewinnt das Team, dessen Tejo sich näher am Bocín befindet. Eigentlich ganz einfach, oder? Ursprünge des Tejo Vor 500 Jahren verwendeten die indigene Bevölkerung noch eine etwa 1,5 Pfund schwere Goldplatte, die Turmequé, und warfen diese mit viel Geschicklichkeit in Richtung des Bocíns. Im Laufe der Zeit wurden die Goldplatten durch Stein- und später durch Metallplatten ersetzt. Während dem Spiel tranken die Indianer Chicha, ein Getränk aus fermentiertem Mais. Auch heute noch werden die Spiele gerne in Begleitung von Bier oder Aguardiente gespielt. Man trifft sich, spielt gemeinsam, trinkt gemeinsam ein Bier und erzählt sich von den Freuden und Sorgen des Lebens.

Tejo auf unseren Rundreisen
Gerne inkludieren wir natürlich den ein oder anderen Besuch einer Tejobahn auf unseren Kolumbien Reisen. Tejo wird in vielen Regionen Kolumbiens gespielt. In der Nähe vom Zentrum Bogotás gibt es mehrere Tejobahnen, aber auf dem Weg nach Villa de Leyva, in Salento, oder aber auch bei San Agustin. Hoffentlich knallt´s!

Feste und Festivals: Volksfeste, Festlichkeiten und Festivals in Kolumbien

In Kolumbien gibt es über das gesamte Jahr verteilt eine Reihe von interessanten Festen und Feierlichkeiten. Sollten Sie ein spezielles Fest besuchen wollen, dann können wir dieses sicherlich gut in eine Reise durch Kolumbien einbinden. Fragen Sie Ihre Wünsche einfach bei uns an. Eine kleine Auswahl interessanter und authentischer Festival-Erlebnisse finden Sie hier:

Januar:

Carnaval de Blancos y Negros“ (Karneval der Schwarzen und Weißen)

In den ersten Tagen des neuen Jahres wird in der hoch gelegenen Stadt Pasto (südlich von Popayan, in der Nähe zur Grenze Ecuadors), am Fuße des Vulkans Galeras, der zweitgrößte Karneval Kolumbiens gefeiert.

Am 28. Dezember starten bereits die Festlichkeiten, die am 5. und 6. Januar dann ihren Höhepunkt erreichen. Eingerieben mit schwarzem Fett feiert man am 5. Januar den „Tag der Schwarzen“ und am 6. Januar den „Tag der Weißen“. An diesem Tag schminken sich alle Beteiligten die Gesichter mit weißem Mehl. Der Carnaval de Blancos y Negros wurde im Jahr 2009 von der UNESCO zum geistigen Kulturerbe der Menschheit erklärt, da er die bunte Kultur, die von den verschiedenen Völkern und Stämmen im Lauf der Jahrhunderte geprägt wurde, bestens darstellt und gleichzeitig an die Sklavenbefreiung sowie das friedliche Zusammenleben der Menschen erinnert.

Februar:

Carnaval de Barranquilla“ (Karneval von Barranquilla):

Im Februar jeden Jahres, genauer an den vier Tagen vor dem Aschermittwoch, findet der wichtigste Carneval Kolumbiens, in Barranquilla, statt. Dieser Karneval gehört wohl zu den bekanntesten weltweit, das vor allem die Kultur und Folklore der kolumbianischen Karibikküste bejubelt. Farbenfrohen Umzüge, volkstümliche Musik und unzählige Tänze berauschen das Publikum. Die Ausgelassenheit und Fröhlichkeit der Menschen ist dabei atemberaubend. Aufgrund seiner einmaligen Vielfalt sowie des kulturellen Reichtums, wurde der Karneval von Barranquilla mit seiner über hundertjährigen Tradition im Jahr 2003 von der UNESCO zum geistigen Kulturerbe der Menschheit erklärt.

März/April:

Semana Santa“ (Die Osterwoche)

Der Großteil der kolumbianischen Bevölkerung ist katholisch. Wie auch in Spanien oder anderen lateinamerikanischen Ländern ist daher Ostern ein sehr wichtiges Fest, bei denen oft ausgelassene Feste und Prozessionen gefeiert werden. Die wohl beeindruckendsten Oster-Feierlichkeiten kann man in Popayán, Mompóx oder Pamplona erleben, die zu den prächtigsten in ganz Südamerika gehören.

Festival Iberoamericano de Teatro“ (Theaterfestival)

Das weltweit größte Theaterfestival findet alle zwei Jahre (2020, 2022, …) jeweils im März und April in der Hauptstadt Kolumbiens statt. Während dieser Zeit leben die Straßen von Bogotá: es wird auf den Straßen getanzt, bekannte Darsteller und Schriftsteller aus der ganzen Welt zeigen ihr Können und junge Künstler holen sich in Seminaren und Workshops Tipps von den Profis. Seit 1988 hat sich das Festival von einem Straßentheater zu einem internationalen Theaterevent gemausert. An unterschiedlichen Orten Bogotas finden verschiedene Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Theatervorstellungen, Lesungen und Konzerte machen Bogotá so zu einer extrem bunten Stadt in dieser Zeit.

August:

Feria de las Flores” (Blumenfest von Medellín)

Während der “Feria de las Flores”, die immer im August stattfindet, blüht Medellín regelrecht auf. Die zweitgrößte Stadt Kolumbiens versinkt in einem Meer aus Blumen, bunten Kostümen und Paraden. Das Festival findet seit dem Jahr 1957 jährlich statt. Zentraler Bestandteil des Blumenfestes ist der Umzug der “Silleteros”, an dem unterschiedliche Bauern der Umgebung teilnehmen, die Blumengestecke herstellen und diese auf Gestellen auf ihren Rücken tragen. Für jedes einzelne Gesteck werden 25 bis 70 verschiedene Blumensorten verwendet. Das Gesteck kann bis zu 70 Kilo schwer sein.

Dezember:

Feria de Cali“ (Volksfest in Cali)

Die “Feria de Cali” findet jedes Jahr vom 25. bis 30 Dezember in der “Hauptstadt des Salsa” in Cali statt. Es gehört zu den wichtigsten und traditionsreichsten Festen des Landes. An diesen Tagen finden gleich mehrere Großereignisse parallel statt. Stierkämpfe, Schönheitswettbewerbe, Gastronomieausstellungen, Modeschauen und natürlich Salsa-Tanzdarbietungen. Einige der berühmtesten Künstler Amerikas spielen Live-Konzerte anlässlich dieser Feierlichkeiten. Die Rhythmen von Merengue, Vallenato, Salsa, Cumbia und Reggaeton laden zum Tanzen ein.
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Reisebericht von

Liebes Reallatino-Team, muchas gracias für die Organisation dieser tollen Reise und auch vielen Dank an alle Betreuerteams vor Ort, insbesondere eurer Partneragentur und den Guides, die uns ihr Land mit sehr viel Wissen, Witz und Engagement näher gebracht haben. "Waaas? Kolumbien!?" So war die Reaktion Vieler in unserem Umfeld, als wir unser Reiseziel bekannt machten. Wir haben jede Sekunde unserer 3 1/2 Wochen genossen, haben unheimlich tolle Eindrücke gewonnen und können all denen, die eher Bedenken haben, weil sie dieses Land noch mit den Problemen der Vergangenheit in Verbindung bringen, nur empfehlen, die Aufbruchstimmung mitzuerleben, die neue Lebensfreude der Menschen aufzunehmen und dieses schöne, facettenreiche und eben noch ursprüngliche Land zu bereisen. Mit Bogota, Villa de Leyva, der Kaffeezone, Nuqui, Medellin, Santa Marta mit dem Tayrona Nationalpark, Cartagena und schlussendlich Providencia habt ihr uns eine intensive, tolle Reise zusammengestellt. Eigentlich ist es schwer, hier etwas besonders herauszuheben. Sicher war der Aufenthalt in der Abgeschiedenheit Nuquis mit den Walbeobachtungstouren etwas Einmaliges. Hier glaubt man wirklich in einer "Außenstelle des Paradieses" zu sein. Die Comuna 13 in Medellin hinterließ ebenfalls einen tiefen Eindruck, vor allem wenn man sich mit der Geschichte dieses Stadtteils, mit den Ängsten und Hoffnungen der Menschen dort näher beschäftigt. Aber eben auch allen anderen Stationen unserer Reise bestachen mit ihren Eigenheiten und hatten ihren besonderen Reiz. Die Insel Providencia war ein idealer Abschluss. Hier, "in der zweiten Außenstelle des Paradieses", konnten wir alle Eindrücke noch einmal revue passieren lassen. Alles war sehr chillig und an schönen, fast menschenleeren Stränden ließen wir einfach mal die Seele baumeln und genossen das Karibikfeeling. Es war eben einfach muy, muy, muy bien!!! Viele Grüße Kathrin und Heiko
Reise ging nach Kolumbien
(Juli 2018)
Kolumbien Rundreise

Reisebericht von

wir durften knapp 3 wochen lang kolumbien erleben ,und kommen begeistert ,positiv ,zurück von land ,menschen und natur.
die individuell und mit reisebausteinen bestückte reise, war hervorragend organisiert,es hat alles perfekt geklappt,transfer ,die guides vor ort..die hotels die angeboten wurden,es gibt nichts zu meckern.
es fehlten uns manchmal die worte,berührend war manche wanderung z.b das cocora tal,
in medellin die comuna 13...die kolonialen dörfer..vor allem die kolumbianer selbst,,hilfsbereit ,freundlich warmherzig,nett..ohne das aufgesetzte ...so ehrlich...in keiner sekunde fühlten wir uns unsicher,,und wir waren viel allein unterwegs .
gerne und sicher nicht das letzte mal...viele viele WOW effekte.
danke an das ganze team von reallatino tours die uns perfekt durch das land gebracht haben.und die uns eine unvergessliche reise beschert haben.
eine anmerkung nebenbei.....
tayrona nationalpark würde ich persönlich anders beschreiben...
komplette wanderung zu den stränden hin und zurück mit fotopausen 6 std.ohne planschen !!!bei temperaturen die wir europäer nicht gewohnt sind...sauna ...und auch zum teil anstrengend ...wie gesagt ...das ist meine meinung..so würd ich das nicht mehr machen.
Für die vielen infos vor ort ein großes dankeschön an allen guides.
Danke KOLUMBIEN.
Reise ging nach Kolumbien
(Juni 2018)
Kolumbien Reisen

Reisebericht von


Reisefoto von Ute und Hans
Wir erlebten zwei beeindruckende Wochen in Panama Stadt und in Kolumbien. Unsere individuelle Reise war optimal zusammengestellt, praktisch alle Guides klasse. VIlla de Leyva , die Tatacoa-Wüste, Cartagena, die Miraflores-Schleussen und Panama Stadt haben uns besonders beeindruckt.
Reise ging nach Panama und Kolumbien
(Februar,März 2018)

Reisebericht von


Reisefoto von Tanja, Uschi, Daniela, Mathilde, Galina, Sieghart
Dank unseres stets freundlichen Fahrers und dem fundierten Wissen unseres Guides, der uns dieses auf sehr kurzweilige Art und Weise vermittelte, haben wir unvergesslich schöne, abwechslungsreiche Tage im Süden Kolumbiens verbracht....
Reise ging nach Kolumbien
(11.-23.Januar 2018)

Reisebericht von


Reisefoto von Stefanie und Christian Meiner
Hallo, liebes Reallatino-Team, das erste Mal mit euch in Südamerika unterwegs, hatten wir von Anfang an das Gefühl, in guten Händen zu sein.
Kolumbien ist ein einzigartiges Land und zählt für uns, und wir sprechen aus Erfahrung, zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Ländern des Kontinents. Vor allem jetzt, wo die Kolumbianer beginnen, trotz noch vorhandener Schwierigkeiten, ihr Leben selbst in die Hände zu nehmen, spürt man die Sehnsucht nach einer friedvollen Zukunft, spürt man den Stolz auf ihr Land und die Lebensfreude.
Wir möchten uns für eine reibungslose Organisation bei euch bedanken und freuen uns auf eine nächste Reise mit euch.
Reise ging nach Kolumbien
(05.08.-27.08.2017)
Kolumbien Rundreise

Reisebericht von

Liebes Reallatino-Team,
im August / September 2016 reisten wir 18 Tage durch Kolumbien.
Die Reise war für uns individuell geplant und organisiert (inkl. Salsa-Tanzstunden).
Es war traumhaft. Alles hat perfekt funktioniert.
Kolumbien ist ein wunderschönes Land, die Landschaft, die netten Leute - es ist uns sehr schwergefallen nach Deutschland zurückzukehren.
Vielen Dank für diesen perfekten Traumurlaub!
Ines & Jens
Reise ging nach Kolumbien
(August / September 2016)