Besuch einer Milonga in Buenos Aires

Infos zum Reiseprogramm

Wer Tango in der Welthauptstadt des Tango hautnah erleben möchte, der muss eine der vielen Milongas besuchen. Eine Milonga kann man hier mit "Lokal wo Tango getanzt wird" übersetzen (sonst ist eine Milonga auch ein Tanz). Der Unterschied zu den eher touristischen Tangoveranstaltungen besteht darin, dass die Milonga einen sehr guten Einblick in die wirkliche Tangoszene von Buenos Aires gibt. In der Milonga wird zu drei Rhythmen getanzt: Tango, Vals und Milonga (Tanz). Dabei bilden jeweils drei bis fünf Lieder eines Typs die so genannten Tandas. Die Tandas werden durch musikalische Intermezzi, den so genannten Cortinas, unterbrochen. Beim Tanz kann man die Regeln sehr gut beobachten bzw. sollte sich selbst auch daran halten, wenn man in einer Milonga tanzen möchte:
Der Mann (zumindest meistens) sucht den Blickkontakt zu einer Frau. Sieht sie ihn an und nickt, dann sind beide ein Tanzpaar. Am Ende der Tanda (keineswegs eher) bedankt man sich, verabschiedet sich und der Mann geleitet die Frau zu ihrem Platz.
Bei diesem Programm werden die Reiseteilnehmer am Abend vom Hotel abgeholt und in eine Milonga gebracht. Dort können sie vier Stunden Tango auf sich einwirken lassen und natürlich selbst tanzen. Danach erfolgt die Rückfahrt ins Hotel. Wer länger als die zwei Stunden bleiben möchte, müsste in Eigenregie ein Taxi zurück ins Hotel nehmen.

In Abhängigkeit vom jeweiligen Wochentag und den Öffnungszeiten der Milongas stehen meist folgende Milongas auf dem Plan:
Ñino bién, La Catedral, Club Grisel




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