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Manu Nationalpark

Eine Reise in den Urwaldschatz Perus

Reisekarte Eine Reise in den Urwaldschatz Perus
Der Paque Nacional del Manu, wie er im Spanischen heißt, zählt zu den 200 wichtigsten Öko-Hotspots der Welt. Das Manu Gebiet umfasst nicht nur den Manu Nationalpark, sondern auch einen großen Teil des umgebenden Dschungels und Nebenwaldes. Mit seinen fast 19.000 km², was ungefähr der Hälfte der Schweiz entspricht, ist der Park einer der besten Gebiete zur Sichtung von tropischen Tieren in ganz Südamerika. Der Manú Nationalpark erstreckt sich vom tropischen Amazonas-Tiefland bis in das 5.000 Meter hohe Andengebiet mit dichtem Nebelwald. Insbesondere die einzigartige Vielfalt an Vögeln macht den Nationalpark zu einem attraktiven Ziel für Wissenschaftler und Naturfreunde. Mitunter leben hier über 222 Säugetierarten, 99 Reptilienarten, 1000 Vogel- und 1307 Schmetterlingsarten.

Eine der letzten unentdeckten Zonen

Zur Erhaltung der vorhandenen Tier- und Pflanzenwelt, ist das Gebiet seit 1973 streng geschütztes UNESCO Erbe der Menschheit und der Zugang zum Park ist sehr stark reglementiert. Abgesehen davon, dass es nur lizensierten Ökoveranstaltern erlaubt ist Tourismus im Manu Nationalpark zu betreiben, ist der Park in drei verschiedene Zonen unterteilt, die es zu unterscheiden gilt.

Die größte Zone ist die Kernzone, die ungefähr 80% des ganzen Gebietes einnimmt und für nicht autorisierte Besucher geschlossen ist. Ausschließlich einigen indigenen Völkern, die seit Generationen im Manu Nationalpark zuhause sind, sowie einzelnen ausgewählten Wissenschaftlern ist der Zutritt zur Kernzone gewährt.

In der zweiten Zone, der Pufferzone, sind kontrollierte Untersuchungen und Tourismus erlaubt. Hier gibt es einige begrenzte Unterkunftsmöglichkeiten. Dieser nordöstliche Teil des Manu Gebietes umfasst ca. 10% der gesamten Region.

Die letzten 10% der Fläche im Südosten ist die sogenannte Kulturzone, in der sich die meisten Besucherströme konzentrieren. Um von der Kulturzone in die Pufferzone zu gelangen muss man entlang des Río Madre de Dios nach Boca Manu fahren, dem Transitdorf zwischen den Zonen.

Unser Reisebaustein führt Sie für 5 Tage in die Kulturzone des Manú Gebietes, in denen Sie nicht nur viel über die unvergleichliche Natur lernen werden, sondern sicherlich auch den ein oder anderen Bewohner des Nationalparkes sichten werden. Kommen Sie mit uns auf das Abenteuer Manú und erleben Sie unvergessliche Tage im wohl unberührtesten Gebiet Perus! Sollten Ihnen 4 Nächte nicht genug sein, besteht die Möglichkeit Ihren Aufenthalt zu verlängern und auch die Pufferzone zu besuchen.
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