Halbtagesexkursion Chincero, Salzminen von Maras und Ollantaytambo

Infos zum Reiseprogramm

Diese interessante Tour führt von Cusco nach Ollantaytambo und ist die ideale erste Etappe nach Machu Picchu.
Chinchero ist eine kleine Stadt etwa 30 km nordwestlich von Cusco in einer Höhe von 3.760 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadt war Sommersitz des 10. Inka, Túpac Yupanqui). In der Kirche aus der Kolonialzeit, deren Fundamente aus der Inkazeit stammen, wird die Messe sonntags bis heute in Quechua gehalten. Am Hang unterhalb der Plaza de Armas sind ebenfalls noch viele Mauern aus der Inkazeit vorhanden. Immer sonntags findet in Chinchero ein farbenprächtiger Indiomarkt statt. Hier werden Textilien und Kunsthandwerk gehandelt. Obst, Gemüse und Süßkartoffeln in allen Variationen aus heimischer landwirtschaftlicher Produktion sind hier erhältlich.

Maras liegt 48 Km von Cusco entfernt, auf einer Höhe von 3.380 m. Die bunte Bevölkerung von Maras hütet die wichtigsten Salzminen der Region. Dieser Ort wurde wie eine Brücke für die Bauern der Region benutzt, damit sie ihre Produkte, wie z.B. Coca-Blätter aus dem Amazonas nach Cusco transportieren konnten. Die Salzgewinnung erfolgt durch Verdunstung der terrassenförimig angelegten Salzpfannen, die von einem salzhaltigem Zufluss gespeist werden.

Moray ist bekannt als das "Laboratorium der Inkas". Die Inkas haben sich hier eine geographische Besonderheit zu Nutzen gemacht und drei Senken gebaut, um dort hauptsächlich Mais anzubauen. Das Hauptmerkmal dieser Senken ist, dass es aufgrund der Lage und der Sonneneinstrahlung am Boden dieser Trichter bis zu 12 C° wärmer sein kann als in der Umgebung.
Nächste Station ist dann Urubamba, ein recht langgezogener Ort im Heiligen Tal der Inka (Valle Sagrado). Hier gibt es ein leckeres Mittagessen in Form eines reichhaltigen und abwechslungsreichen Buffets.

Im Anschluss fahren Sie nach Ollantaytambo, das nordwestlich von Cusco in einer Höhe von 2.792 Metern liegt und das einzige verbliebene Beispiel für Stadtplanung aus der Inka-Zeit ist. Die Gebäude und Inka-Terrassen sowie die engen Gassen des Ortes befinden sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand. Die geraden und engen Straßen bilden 15 quadratische Blocks, die je einen Eingang zum zentralen Innenhof besitzen, der von Häusern umgeben ist. Einige vornehme Häuser bestehen aus perfekt gearbeiteten Inka-Mauern aus dunkelrosa Stein. Auf der bergzugewandten Seite von Ollantaytambo befindet sich ein imposanter Inka-Komplex, der aufgrund seiner außerordentlich starken Mauern landläufig „fortaleza“ (dt. Festung) genannt wird.

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