Flagge Peru

Puno

Eine Reise zum Titicacasee in Peru

Reisekarte Eine Reise zum Titicacasee in Peru
Wenn man der Legende glauben darf, stieg der erste Inka, Manco Capac, aus dem Wasser des Titicacasees, um auf Befehl des Sonnengottes ein Reich zu gründen. So wurde die Region um Puno die Wiege der Inka. Diesen Mythos können Sie bei dieser viertägigen Reise zum Titicacasee auf der Seite Perus genauer auf den Grund gehen. Ausgangspunkt für Ihre Bootsfahrt ist dabei die Stadt Puno. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit den Cerro Auki und die Grabtürme von Sillustani zu sehen. Erleben Sie die Region des Titicacasees in seiner ganzen Schönheit und erfahren Sie bei einer Übernachtung im Indianerdorf mehr über die Menschen die heute hier leben.
 

Puno – ideale Lage am Titicacasee

Die „Stadt des Silbers" liegt in 3.827 m Höhe am Titicacasee und ist eines der beliebtesten Ziele einer jeden Reise nach Peru. Das liegt zum einem an der guten Lage, denn von Puno aus startet der Andean-Explorer seine abenteuerliche Zugfahrt nach Cuzco und auch Arequipa und Bolivien sind von Puno aus gut erreichbar. Vor allem aber ist die Stadt idealer Ausgangspunkt für Bootsfahrten zu den beliebten schwimmenden Inseln der Uros, den Ureinwohnern der Region. 
 

Das Leben am Titicacasee

Am Tag nach Ihrer Ankunft in Puno am Titicacasee fahren Sie mit dem Boot zu den schwimmenden Schilfinseln Uros und der Insel Taquile. Beide werden bis heute von ca. 2.000 Uros bewohnt, welche viel Wert auf ihre Stammestradition legen. Sie beherrschen bis heute den Bau der Tortura-Boote aus dem gleichnamigen Schilf, welches am Ufer des Titicacasees wächst. 
Sie besuchen auch die Halbinsel Capachica, eine im Westen in den Titicacasee ragende Halbinsel. Sie ist noch weitgehend vom Tourismus verschont, obwohl die Halbinsel landschaftlich einmalig ist. Damit Sie die Region und die Traditionen der Einheimischen genauer erleben können, erfolgt eine der insgesamt drei Übernachtungen in einer einfachen Unterkunft im Indianerdorf von Llachón (auf der Halbinsel Capachica). Dort haben Sie die Möglichkeit enger in den Kontakt mit den Einheimischen zu treten und einen sternenklaren Nachthimmel zu sehen.
 

Cerro Auki und Grabtürme Sillustani

Von dem Indianerdorf in Llachón aus fahren Sie direkt auf den Cerro Auki Karus. Aufgrund seiner Lage und Höhe haben Sie von diesem Berg eine wundervolle Sicht über die Umgebung bis hin zu den schneebedeckten Bergen am Horizont des Titicacasees. Im Anschluss an ein Mittagessen zurück im Indianerdorf fahren Sie über das Festland zurück nach Puno und weiter bis zu der Vor-Inka-Grabstätte Sillustani. Hierbei handelt es sich um Gräber die oberirdisch in turmartige Strukturen gebaut sind und durch die komplexe Architektur beeindruckt.
Erfahrung seit 2004
100% Einzigartig & individuell
Verantwortung für Natur & Mensch
Unsere Reisen sind sicher
Beste Betreuung von A-Z
Höchste Qualität zu fairen Preisen
Teamfoto Reallatino Tours