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Bogotá

Eine Reise nach Bogotá und in die schöne Umgebung

Reisekarte Eine Reise nach Bogotá und in die schöne Umgebung
Im Herzen von Kolumbien befindet sich die pulsierende Hauptstadt Bogotá. Umrahmt von der Berglandschaft der Anden ist die dynamische Metropole ideal für den Beginn einer Kolumbien Reise. Zahlreiche Kolonialbauten, eine Fülle von Museen, Restaurants, Hotels und Bars sowie unzählige Ausflugsziele in die nähere Umgebung bieten viel Abwechslung für diese interessante, fünftägige Reise durch Bogotá in Kolumbien. Die Programme sind dabei alle privat und mit deutschsprechendem Guide geführt.

Bogotá und seine Höhepunkte

Bogotá ist aufgeteilt in verschiedene Zonen und zeigt sich dadurch auch mit verschiedenen Facetten. So ist die Zona Rosa beispielsweise bekannt durch seine zahlreichen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten und Usaquen durch seinen quirligen Markt. Auf der Stadtbesichtigung werden die Höhepunkte der Stadt besucht, allen voran das koloniale Altstadtviertel La Candelaria. Hier im Zentrum der Stadt besichtigen Sie unteranderem die Plaza de Bolívar mit seiner Kathedrale sowie das eindrucksvolle Goldmuseum. Ebenfalls fahren Sie auf den Gipfel des Cerro Monserrate, dem beliebten Hausberg der Stadt, um Bogotá von oben erblicken zu können.

Zipaquirá und seine unterirdische Salzkathedrale

Zipaquirá ist ein kleines und historisches Städtchen, etwa 50 Kilometer nördlich von Bogotá. Einst war hier das große Zentrum der Salzgewinnung und somit wichtiger Handelsstandort. Heute gehört die Stadt dagegen zu einem der beliebtesten Ausflugsziele von der Hauptstadt, auf Grund einer ehemaligen Salzmiene. Die „Catedral de Sal“ ist eine dreischiffige Salzkathedrale etwa 180 m tief im Bergwerk, welche es in dieser Form nur noch zweimal auf der Welt gibt. Die surreal anmutenden Stollen und die Salzkathedrale mit dem weltweit größten unterirdischen Kreuz ziehen nicht nur die Reisenden magisch an. Die Einwohner der Umgebung kommen ebenfalls regelmäßig untertage, da die Kathedrale noch immer aktiv genutzt wird.

Koloniales Flair in Villa de Leyva

Ein Aufenthalt in Villa de Leyva gehört bei Bogotá Reisen unbedingt dazu. Der beliebte kleine Ort ist bekannt für seine spanische Architektur. Weiße Fassaden, große Türen, Fenster aus Holz, schöne maurisch beeinflusste Balkons, steinbepflasterte Gassen und herrliche Innenhöfe prägen dieses ruhige Kolonialstädtchen. Die riesige Plaza Mayor mit ihrer Kirche und den umliegenden Häusern gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Region und ist des Öfteren Kulisse historischer Filme. Ein Ort um Abseits des Großstadtgetümmels auf der zweitägigen Tour zu Entspannen. Zu der Besichtigung gehört auch das naheliegende Nationaldenkmal Puente de Boyacá, dem Ort an dem die Truppen von Simón Bolívar Kolumbiens Unabhängigkeit errangen.

Laguna de Guatavita – der El Dorado Mythos

Nach einer alten Indianerlegende stürzte ein gewaltiger Stein vom Himmel und formte einen kraterförmigen See, indem die Göttin des Goldes namens Chie wohnen soll. Fortan wurde die kreisrunde Lagune zum Schauplatz zahlreicher zeremonieller Opferungen der Muisca (einem alten Indianervolk), bei dem Unmengen an Gold in den See geworfen wurden. El Dorado – ein Mythos erwachte zum Leben! Die Laguna de Guatavita befindet sich etwa 60 Kilometer nordöstlich von der Hauptstadt und bietet sich gut für einen Ausflug von Bogotá an. Die Lagune ist eingebettet in eine üppige Natur, allen voran den einheimischen Andenbäumen „Encenillos“ und bietet Pfade ideal für Vogelbeobachtungen und ökologische Wanderungen. Im naheliegenden Ort kann man zudem das schöne Kunsthandwerk der Region bestaunen.
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