Der Reisebeginn in Santiago kombiniert urbanes Flair mit kolonialer Architektur und beeindruckenden Andenblicken. Über das Weintal Maule und Orte wie Talca führt die Route in den Süden Chiles, wo sich die Landschaft zunehmend in üppige Wälder, Flüsse und Vulkanketten verwandelt.
Entlang der Carretera Austral erwarten Sie dichte Regenwälder, Hängegletscher, Fjorde und Nationalparks wie Queulat. Orte wie Puyuhuapi, La Junta oder Puerto Río Tranquilo bieten unvergessliche Naturerlebnisse - darunter die berühmten Marmorhöhlen und gewaltige Eisfelder.
So schön die Reise auch ist, nicht jeder hat einen Monat Zeit dafür. Und auch die beste Reisezeit ist wichtig für die Reiseplanung. Deshalb sind auch einzelne Abschnitte möglich. Im Anfrageformular können Sie ganz bequem auch Teilstrecken dieser Reise auswählen und wir planen dann Ihre Reise so, dass Sie in Ihre Zeitfenster passt.
Folgende Teilstrecken sind möglich:
Von Santiago de Chile bis Pucón (ca. 6 Tage)
Von Santiago de Chile bis Puerto Varas (ca. 8 Tage)
Von Santiago de Chile bis Balmaceda (ca. 15 Tage)
Von Puerto Varas bis Balmaceda (ca. 9 Tage)
Auf der Rückfahrt nach Santiago kann optional ein Besuch eines Weinguts im Valle Casablanca eingeplant werden. Das Casablanca‑Tal zählt zu den weltweit besten Weinregionen: Das kühle, vom Pazifik beeinflusste Klima bietet ideale Bedingungen für frische Weißweine wie Sauvignon Blanc und Chardonnay, aber auch für elegante Rotweine wie Pinot Noir und Syrah.
Am späten Nachmittag sind Sie zurück in Santiago de Chile.
Wenn Sie das Leben auf einer traditionellen Estancia intensiver erleben oder Ausflüge in die Umgebung von Talca unternehmen möchten, lässt sich die Reise flexibel um 1-2 Nächte verlängern. So genießen Sie insgesamt 2-3 Übernachtungen auf dem Land, bevor Sie Ihre Route wie geplant fortsetzen.
1. Etappe: 267 km, ca. 3 h
Pucón selbst ist ein malerischer Ferienort am Ufer des Villarrica‑Sees, überragt vom gleichnamigen, perfekt geformten Vulkan. Die Stadt gilt als Abenteuer‑Hauptstadt Chiles und bietet eine ideale Mischung aus Naturerlebnissen, Outdoor‑Sportarten und entspannenden Thermalquellen.
2. Etappe: 532 km, ca. 8 h
Vielleicht möchten Sie bereits heute eine erste Wanderung unternehmen - etwa zu den smaragdgrünen Lagunas Andinas im Huerquehue‑Nationalpark oder zu Aussichtspunkten im Parque Nacional Villarrica. Wer es sportlicher mag, kann (je nach Saison und Wetter) sogar die Besteigung des Vulkans Villarrica in Angriff nehmen, ein unvergessliches Erlebnis mit Blick in den aktiven Krater.
Auch entspannte Stunden kommen nicht zu kurz: In der Umgebung laden zahlreiche Thermalquellen zu einem wohltuenden Bad ein - perfekt, um den Tag inmitten der Natur ausklingen zu lassen.
Nach der Wanderung bietet sich ein entspannter Abschluss in einem der zahlreichen Thermalbäder der Region an. Die heißen Quellen liegen oft idyllisch inmitten des Waldes, umgeben von Felsen, Farnen und rauschenden Bächen. Hier können Sie die müden Muskeln im warmen Wasser lockern und den Tag in ruhiger Naturkulisse ausklingen lassen - ein perfekter Kontrast zum aktiven Vormittag.
Je näher Sie Puerto Varas kommen, desto stärker prägt der mächtige Vulkan Osorno das Landschaftsbild. Sein nahezu perfekter Kegel erhebt sich schneeweiß über dem Lago Llanquihue, an dessen Ufer die Stadt malerisch liegt. Puerto Varas, auch „Stadt der Rosen" genannt, verbindet chilenische Kultur mit dem architektonischen Erbe deutscher Einwanderer und bietet eine entspannte Atmosphäre mit herrlichen Ausblicken auf See und Berge.
Hier beginnt der Übergang in die Seenregion Chiles - eine der schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften des Landes.
Puerto Varas hat einiges zu bieten - und die Kombination aus Natur, Vulkanlandschaften und chilenischer Gelassenheit macht den Ort zu einem der schönsten Ziele der Seenregion. Die Stadt selbst lädt mit ihrer Uferpromenade, den Holzhäusern im Stil deutscher Einwanderer und den vielen Cafés zum Bummeln ein. Doch die eigentlichen Höhepunkte liegen in der Umgebung.
Ein besonders lohnenswerter Ausflug führt Sie zu den Petrohué‑Wasserfällen im Vicente‑Pérez‑Rosales‑Nationalpark. Das türkisfarbene Wasser des Río Petrohué stürzt hier über dunkle Lavagesteine, die einst bei einem Ausbruch des Vulkans Osorno entstanden sind. Die Kontraste aus smaragdgrünem Wasser, schwarzer Lava und dem schneebedeckten Vulkan im Hintergrund machen diesen Ort zu einem der meistfotografierten Motive Chiles.
Im Anschluss bietet sich ein Besuch des Vulkans Osorno an. Die Straße windet sich in weiten Kurven den perfekt geformten Kegel hinauf, bis zur Skistation auf rund 1.200 Metern Höhe. Von hier aus können Sie mit dem Sessellift weiter hinauffahren und genießen dabei spektakuläre Ausblicke über den Lago Llanquihue, den Lago Todos los Santos und die umliegenden Anden. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Vulkan Calbuco und tief hinein in die patagonische Bergwelt.
Dieser Tag verbindet eindrucksvolle Naturerlebnisse mit entspannten Momenten - ein perfekter Mix, um die Schönheit der chilenischen Seenregion in vollen Zügen zu genießen.
Heute beginnt einer der eindrucksvollsten Abschnitte Ihrer Mietwagenreise: Sie verlassen Puerto Varas und fahren weiter in den tiefen Süden Chiles. Zunächst folgen Sie der Ruta 5, bevor Sie zwischen Chinchin und Puerto Montt auf die legendäre Carretera Austral (Ruta 7) abbiegen - eine der schönsten Straßen Südamerikas, die sich durch unberührte Natur, Fjorde und Regenwälder schlängelt.
Die Landschaft verändert sich spürbar: dichter, grüner, wilder. In La Arena erreichen Sie die Fähre, die Sie über den stillen Reloncaví‑Fjord bringt. Während der Überfahrt gleiten Sie vorbei an bewaldeten Berghängen, Wasserfällen und kleinen Fischerbooten - ein erster Vorgeschmack auf die abgeschiedene Schönheit Patagoniens. Die Ankunft erfolgt im kleinen Ort Puelche, von wo aus Sie weiter nach Hornopirén fahren.
Hornopirén liegt eingebettet zwischen Fjorden, Vulkanen und endlosen Wäldern. Der gleichnamige Nationalpark umfasst riesige Flächen valdivianischen Regenwaldes, eine der artenreichsten Vegetationszonen der Erde. Hier wachsen jahrhundertealte Alerce‑Bäume, es gibt glasklare Seen, Flüsse, Hängegletscher und Vulkane. Die Region wirkt wie ein Naturparadies fernab der Zivilisation - rau, ursprünglich und voller Leben.
Dieser Tag markiert den Übergang in eine Welt, in der die Natur den Ton angibt und jeder Kilometer neue Eindrücke schenkt.
Nach dem Frühstück in Hornopirén beginnt einer der eindrucksvollsten Reisetage auf der Carretera Austral. Am Vormittag verlassen Sie den kleinen Ort mit der Fähre Richtung Leptepú. Während die Fähre lautlos durch die fjordartige Landschaft gleitet, ziehen dichte Regenwälder, Wasserfälle und steile Berghänge an Ihnen vorbei - ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Weite, das nur Patagonien vermitteln kann.
Nach der Ankunft fahren Sie rund zehn Kilometer über Land weiter auf der Carretera Austral, bis Sie den nächsten Fjord erreichen. Hier wartet bereits die zweite Fähre, die Sie über den stillen, tiefgrünen Reñihue‑Fjord nach Caleta Gonzalo bringt.
Caleta Gonzalo empfängt Sie mit einer fast märchenhaften Kulisse: Die Lodge liegt direkt am Fjord, umgeben von üppigem Regenwald, Vogelgesang und dem Duft nasser Erde. Hier beginnt der Pumalín‑Nationalpark, eines der größten privaten Naturschutzprojekte der Welt und ein wahres Paradies für Naturliebhaber.
Am Nachmittag empfehlen wir eine Wanderung durch den Alerce-Wald des Parks. Auf den moosigen Pfaden entdecken Sie tausendjährige Alerce‑Zypressen, deren mächtige Stämme wie stille Zeugen einer längst vergangenen Zeit wirken. Das Licht fällt in goldenen Strahlen durch das dichte Blätterdach, und überall rauschen kleine Bäche - ein Ort, der tief berührt und den man so schnell nicht vergisst.
Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Tagesziel: eine wunderschön gelegene Unterkunft am Lago Yelcho, eingebettet in die beeindruckende Naturkulisse Nordpatagoniens.
6. Etappe: 108 km, ca. 2 h
Für den Nachmittag bieten sich verschiedene Ausflüge an: Unternehmen Sie eine Fahrt zum Lago Rosselot oder gönnen Sie sich wohltuende Entspannung in der Therme „El Sauce".
7. Etappe: 91 km, ca. 1h 15 min
Nutzen Sie den freien Tag ganz nach Ihrem Geschmack:
Unternehmen Sie zum Beispiel die landschaftlich beeindruckende Fahrt nach Raúl Marín Balmaceda, einem abgelegenen Küstenort am Pazifik, der für seine unberührten Strände, Delfine und die besondere Atmosphäre am Ende der Welt bekannt ist. Die Strecke dorthin führt durch ursprüngliche Wälder, über Hängebrücken und entlang türkisfarbener Flüsse - ein echtes Highlight der Region.
Alternativ können Sie die Umgebung von La Junta auf eigene Faust erkunden. Zahlreiche Wanderwege, Flüsse und Seen laden zu Spaziergängen, kleinen Abenteuern oder einfach zu Momenten der Stille ein. Auch ein Besuch der Therme El Sauce oder ein Ausflug zum Lago Rosselot bieten sich an, wenn Sie den Tag entspannt und inmitten der Natur verbringen möchten.
Direkt an der Unterkunft beginnen mehrere Wanderwege, die Sie ohne lange Anfahrt in die Natur führen. Ob ein kurzer Spaziergang durch den Wald oder eine ausgedehntere Tour - die Umgebung ist ideal, um die einzigartige Atmosphäre der Carretera Austral auf sich wirken zu lassen.
Wenn Ihnen eher nach Entspannung ist, können Sie den Pool nutzen oder im Whirlpool die Seele baumeln lassen. Dieser Tag ist perfekt, um einmal tief durchzuatmen und die Langsamkeit Patagoniens zu genießen.
Heute steht ein echtes Naturhighlight auf dem Programm: eine Wanderung im Queulat‑Nationalpark, einem der eindrucksvollsten Schutzgebiete der Carretera Austral. Fahren Sie dafür rund 20 Kilometer südlich von Puyuhuapi zum Parkeingang und tauchen Sie ein in den üppigen patagonischen Regenwald mit seinen moosbewachsenen Bäumen, Farnen und rauschenden Bächen.
Vor Ort haben Sie die Wahl zwischen zwei sehr unterschiedlichen, aber gleichermaßen lohnenden Wanderungen:
Option 1 - Sendero Laguna Témpanos (leicht):
Eine kurze, einfache Wanderung führt Sie zur Gletscherlagune, in der oft kleine Eisberge treiben. Von hier aus haben Sie bereits einen schönen Blick auf den berühmten Hängenden Gletscher.
Option 2 - Sendero Ventisquero Colgante (mittelschwer):
Diese etwa dreistündige Wanderung führt durch dichten Regenwald hinauf zu einem spektakulären Aussichtspunkt. Von dort blicken Sie direkt auf den Ventisquero Colgante, den „Hängenden Gletscher", dessen Schmelzwasser in einem mächtigen Wasserfall in die Tiefe stürzt - ein unvergesslicher Anblick.
Nach Ihrem Besuch im Nationalpark kehren Sie zurück zu Ihrer schönen Unterkunft am Lago Risopatrón, wo Sie den Tag entspannt ausklingen lassen können.
Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Reise auf der legendären Carretera Austral fort. Auch heute erwartet Sie ein weiterer Tag voller Naturerlebnisse - perfekt für alle, die die wilde Schönheit Patagoniens lieben. Die rund 230 Kilometer lange Strecke führt durch eine beeindruckende Landschaft aus Fjorden, üppigen Regenwäldern, klaren Flüssen und mächtigen Bergketten.
Die Straße schlängelt sich durch dichte Wälder, vorbei an glasklaren Bächen und kleinen Seen, die sich ideal für kurze Fotostopps oder ein entspanntes Picknick anbieten. Unterwegs passieren Sie Coyhaique, die größte Stadt der Region Aysén, bevor Sie weiter in Richtung Süden fahren.
Ihr Tagesziel ist Villa Cerro Castillo, ein kleiner Ort am Fuße des imposanten gleichnamigen Bergmassivs. Die markanten Zinnen des Cerro Castillo ragen spektakulär in den Himmel und verleihen dem Ort eine fast mystische Atmosphäre - ein wunderbarer Platz, um den Tag ausklingen zu lassen.
9. Etappe: 330 km, ca. 5 h 30 min
Anschließend setzen Sie Ihre Reise auf der Carretera Austral fort, die sich zunächst in westlicher Richtung durch die abwechslungsreiche Landschaft schlängelt. Am Río Murta wenden Sie sich wieder nach Süden und überqueren den Paso Cofre, von dem aus sich erste Ausblicke auf einen nördlichen Seitenarm des Lago General Carrera eröffnen.
Von hier sind es nur noch rund 20 Kilometer bis Puerto Río Tranquilo. Willkommen am größten See Chiles und an einem Ort, der an ein Dorf im "wilden Westen" erinnert.
Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie Ausflüge in die nähere Umgebung, erkunden Sie die Uferlandschaften rund um Puerto Río Tranquilo oder genießen Sie einfach die Ruhe am größten See Chiles, dessen Farben je nach Licht zwischen Türkis und Tiefblau wechseln.
Am Morgen brechen Sie zu einem Ganztagesausflug zur Laguna San Rafael auf – einem der eindrucksvollsten Naturwunder Patagoniens. Zunächst fahren Sie zur Bahía Exploradores, wo Ihr Boot bereits wartet. Von dort gleiten Sie durch das weit verzweigte Delta des Río Exploradores, vorbei an üppigem Regenwald, stillen Seitenarmen und einer beeindruckenden Kulisse aus Bergen und Eisfeldern.
Schließlich öffnet sich vor Ihnen die bogenförmige Gletscherlagune San Rafael, in der türkisblaues Wasser und mächtige Eisberge eine fast unwirkliche Atmosphäre schaffen. Der Anblick des gewaltigen San‑Rafael‑Gletschers, der direkt in die Lagune kalbt, gehört zu den großen Momenten einer Patagonienreise.
Am Abend kehren Sie erfüllt von diesem Naturerlebnis in Ihr Hotel nach Puerto Río Tranquilo zurück.
Von Puerto Río Tranquilo folgen Sie der Carretera Austral zunächst weiter südwärts bis Aldana. Dort verlassen Sie die berühmte Piste und fahren entlang des Südufers des Lago General Carrera - ein Abschnitt, der mit seinen türkisfarbenen Wassern und weiten Ausblicken zu den schönsten der Region zählt.
Am Grenzübergang Chile Chico / Los Antiguos treten Sie nach Argentinien ein. Die Landschaft öffnet sich nun spürbar: Patagonische Steppe, weite Horizonte und die typische Ruhe des argentinischen Südens begleiten Sie auf den nächsten Kilometern.
Nach rund 60 Kilometern erreichen Sie Ihr heutiges Tagesziel, den kleinen Ort Perito Moreno - ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg in den Norden der Provinz Santa Cruz.
Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns zu dieser Reise besonders häufig erreichen.
1. Andenpanorama & Seenregion rund um Pucón
• Perfekt geformter Vulkan Villarrica über dem See
• Dichte Araukarien und Südbuchenwälder, Lagunen & Wasserfälle im Huerquehue Nationalpark
• Smaragdgrüne Lagunas Andinas - einer der schönsten Rundwege der Region
Vulkanlandschaften, Urwälder und klare Bergseen - ein ikonischer Einstieg in den Süden Chiles.
2. Die Seenregion um Puerto Varas
• Fahrt entlang von Lago Calafquén und Lago Panguipulli mit Blick auf die Vulkankette der Anden
• Majestätischer Vulkan Osorno, schneeweiß über dem Lago Llanquihue
• Petrohué Wasserfälle: türkisfarbenes Wasser über schwarzer Lava - eines der meistfotografierten Motive Chiles
Perfekte Kombination aus Vulkanen, Seen und üppigen Wäldern.
3. Beginn der Carretera Austral - Fjorde & Regenwald
• Fährfahrt über den Reloncaví Fjord zwischen bewaldeten Berghängen und Wasserfällen
• Valdivianischer Regenwald im Hornopirén Nationalpark mit Alerce Bäumen, Seen und Hängegletschern
Der Übergang in eine wilde, ursprüngliche Welt - hier beginnt Patagonien
4. Pumalín Nationalpark & Alerce Wälder
• Fjordlandschaft zwischen Hornopirén, Leptepú und Caleta Gonzalo
• Wanderung zu tausendjährigen Alerce Zypressen - einer der magischsten Orte der Reise
Urzeitliche Wälder, moosige Pfade, Regenwald wie aus einer anderen Welt.
5. Vulkan Chaitén & Lago Yelcho
• Möglichkeit zur Wanderung zum Vulkan Chaitén - eindrucksvolle postvulkanische Landschaft
• Der Lago Yelcho: tiefgrün, eingerahmt von Bergen und Regenwald
Kontraste aus Feuer und Wasser, junge Vulkanlandschaften und stille Seen.
6. Queulat Nationalpark & der Hängende Gletscher
• Dichte Regenwälder, moosige Bäume, Gletscherflüsse
• Der berühmte Ventisquero Colgante - ein Gletscher, der in einem Wasserfall in die Tiefe stürzt
Einer der spektakulärsten Gletscherblicke Südamerikas.
7. Cerro Castillo - Patagoniens „kleine Torres del Paine"
• Markante Zinnen des Cerro Castillo Massivs über dem gleichnamigen Ort
• Wanderung im Nationalpark möglich
Dramatische Bergkulisse, türkisfarbene Lagunen, schroffe Gipfel.
8. Lago General Carrera & die Marmorhöhlen
• Türkisblauer, riesiger Gletschersee - größter Chiles
• Bootsfahrt zu den Marmorhöhlen - ein absolutes Naturwunder
Farben und Formen, die fast surreal wirken.
9. Laguna San Rafael & der kalbende Gletscher
• Fahrt durch das Delta des Río Exploradores in eine Welt aus Eisfeldern und Bergen
• Gewaltiger San Rafael Gletscher, der direkt in die Lagune kalbt
Einer der eindrucksvollsten Gletscher Südamerikas - ein echtes Patagonien Highlight.
10. Argentinische Ruta 40 & Monte Fitz Roy
• Weite Steppe, endlose Horizonte, patagonische Stille
• Anfahrt auf den Monte Fitz Roy - einer der ikonischsten Berge der Welt
Die vielleicht schönste Bergsilhouette Südamerikas.
11. Perito Moreno Gletscher
• 30 km lang, 170 m hoch - einer der wenigen wachsenden Gletscher der Erde
• Spektakuläre Eisabbrüche in den Lago Argentino
Ein Naturmonument - laut, lebendig, überwältigend.
12. Torres del Paine - das große Finale
• Cuernos del Paine, türkisfarbene Seen, Gletscher, Steppe
• Lago Grey mit treibenden Eisbergen
• Unzählige Aussichtspunkte & Wanderungen in einer der schönsten Landschaften der Welt
Einzigartiger Nationalpark - das Herz Patagoniens.
13. Magellanstraße & Isla Magdalena (Pinguine)
• Tausende Magellanpinguine in wilder Fjordlandschaft (Okt-März)
Ein lebendiger, fröhlicher Abschluss in der südlichsten Region der Reise.
Weitere Fragen? Allgemeine Fragen rund um Ihre Reise mit Reallatino Tours beantworten wir in unseren Reallatino Tours – Fragen und Antworten.